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Im Wartesaal vom „Troubadour“ spritzt jede Menge Blut

Aalto-Theater

Verdis „Troubadour“ im Aalto-Theater setzt auf platte Aktualisierung - und Gewalt in den verschiedensten Ausprägungen.

Essen

, 08.12.2017 / Lesedauer: 2 min
Im Wartesaal vom „Troubadour“ spritzt jede Menge Blut

Gewalt pur: Luna (Nikoloz Lagvilava, l.) bedrohen ein Messer und die Pistole von Manrico (Gaston Rivero). Foto: Jung © Matthias Jung

Beim Wort „Troubadour“ denkt mancher vielleicht an eine nette mittelalterliche Romanze, Verdis gleichnamige Oper allerdings ist ein besonders düsteres Stück, ein szenisch dunkles noch dazu. Die Neuinszenierung am Aalto Theater – eine Koproduktion mit der Seattle Opera – zeigt jedoch einen neonbeleuchteten Wartesaal von heute.

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