Hermann Wenning ist ständig unterwegs: Auf dem Weg zum Vortragsabend in einer Suchtklinik machte er einen Zwischenhalt und hatte Zeit zum Gespräch.
Hermann Wenning ist ständig unterwegs: Auf dem Weg zum Vortragsabend in einer Suchtklinik machte er einen Zwischenhalt und hatte Zeit zum Gespräch. © Christiane Hildebrand-Stubbe
Neues Buch

Der Lebens-Krimi des Hermann Wenning und des Kochlehrlings „Harry Cocker“

Hermann Wenning (58) war Trinker, Junkie, Knacki und Knasti. Das ist 17 Jahre her. Seitdem ist er in der Sucht-Prävention aktiv, auch als Autor. Jetzt hat er sich an einen Krimi gewagt.

Sein altes Leben hat Hermann Wenning, der auf einem Bauernhof in Legden aufgewachsen ist und den Beruf des Landwirts erlernt hat, schon lange hinter sich gelassen. Im wahrsten Sinne laufend hat er sich zurück ins normale Leben gekämpft, arbeitet bei der Stadt Ahlen als Mitarbeiter des Bauhofs und hat die Aufklärung über Sucht und ihre Folgen zum Lebensthema gemacht, hält sozusagen als „Experte“ Vorträge in Schulen und Kliniken.

Netflix-Serie als Anreiz

Das große Lebens-Abenteuer

Munteres Spiel mit Klischees

Auch ein Beitrag zur Prävention

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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