Fast symbolhaft: Wie die Äpfel am Baum im Hintergrund muss auch Legdens Klimaschutzkonzept unter der Regie von Klimaschutzmanager Frederik Beer noch weiter reifen.
Fast symbolhaft: Wie die Äpfel am Baum im Hintergrund muss auch Legdens Klimaschutzkonzept unter der Regie von Klimaschutzmanager Frederik Beer noch weiter reifen. © Christiane Hildebrand-Stubbe
Klimaschutzkonzept

Für Legdens Klimaschutzmanager Frederik Beer brennt es schon jetzt

Frederik Beer sieht Rot. Dann, wenn er die Karte des Deutschen Wetterdienstes zum „Graslandfeuerindex“ anschaut – mit Legden in der Gefahrenzone. Für den Klimamanager brennt es schon jetzt.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist deutschlandweit täglich Gebiete mit erhöhter Waldbrand-, aber auch mit Graslandfeuer-Gefahr aus und gibt auch Prognosen für die nächsten Tage ab. Da befindet sich Legden, das im Bereich DWD-Station Ahaus liegt, bei der Feuergefahr auf der freien Fläche immer wieder in der roten Zone – mit einem Gefahrenpotenzial auf Stufe 4 von insgesamt 5. Heißt: hohe Gefahr. Nach dem für Freitag angekündigten Regen soll es laut DWD auch nur eine kurze zweitägige Pause geben, um schon danach wegen fortsetzter Trockenheit wieder in den Gefahrenbereich zurückzukehren.

Klimaschutz im Rückwärtsgang?

Ziel: Energie einsparen und optimieren

Beratung als wichtiger Hebel

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Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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