Kirchenchor Asbeck gestaltet spirituellen Abend mit Chorklängen

Konzert

„Finde dein Licht“ lautete das Motto beim Konzert des Asbecker Kirchenchors. Neben Musik gab es auch nachdenkliche Texte.

von Stefan Hubbeling

Legden

, 04.02.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kirchenchor Asbeck gestaltet spirituellen Abend mit Chorklängen

Der Asbecker Kirchenchor unter der Leitung von Ursula van der Linde-Bancken (l.). © Stefan Hubbeling

Der Asbecker Kirchenchor hat in der Stifskirche ein Konzert unter dem Motto „Finde dein Licht“ präsentiert. „Es werden nachdenkliche und gefühlvolle Lieder angestimmt, die noch zusätzlich durch passende Textpassagen komplementiert werden“, informierte Bernhard Laukötter, Vorsitzende des Asbecker Heimatvereins im Vorfeld des Konzertes.

Angefangen mit dem englischen Einzugslied „Evening rise“ wurde der Altarbereich der Stiftskirche mit den Chormitgliedern gefüllt. Zu Beginn des Liedes zogen die Sänger des Asbecker Kirchenchores durch das voll besetzte Mittelschiff der mit Kerzen festlich geschmückten Kirche, während zwei Solosänger die Klänge des ersten Liedes anstimmten. „So hatte dieses Konzert einen stimmungsvollen Anfang“, erklärte Bernhard Laukötter nach dem Konzert.

Texte von Charlie Chaplin

Nach einer kurzen Begrüßung von Bernhard Laukötter trug der Asbecker Kirchenchor das Lied „Strahlen brechen viele“ vor, bei dem besonders die instrumentale Pianobegleitung hervorstach. Nachdem der Kirchenchor den musikalischen Beitrag „Christus dein Licht“ vorgetragen hatte, las Regina Hölscher passende Texte von Charlie Chaplin vor. Unter der Überschrift „Als ich mich selbst zu lieben begann“ wurden sieben Textpassagen vorgelesen, die sich an die vorangegangen Lieder anlehnten.

Mit dem israelischen Friedenslied „Hevenu Schalom“ und dem Solostück „Adoramus te domine“ kam internationales Flair in dieses Konzert. Regina Hölscher trug mit der Kurzgeschichte „Licht kann man verschenken“ zur weiteren Vertiefung des Themas bei.

Emotionale Stimmung in der Kirche

Als dann der Asbecker Kirchenchor unter der professionellen Leitung der Chorleiterin Ursula van der Linde-Bancken die Lieder „Ein Licht in dir verborgen“ und „Nade te Turbe“ präsentierten, war die Atmosphäre in der Stiftskirche auf dem emotionalen Höhepunkt. Mit dem Textvortrag „ Irische Segen“ von der grünen Insel und dem Schlusslied „May the road rise to meet you“ ging ein besinnlicher und nachdenklicher Konzertabend in der Asbecker Stiftskirche dem Ende entgegen.

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