Leckerbissen für Fans der akustischen Musik

Konzert mit Ballad of Crows

Die „Krähen“ landen wieder in Asbeck. Das schottisch-deutsche Trio Ballad of Crows ist am Samstag, 21. Oktober, im Dormitorium in Asbeck, Stiftsstraße 20, statt.

LEGDEN

01.10.2017, 20:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Leckerbissen für Fans der akustischen Musik

Ballad of Crows im Dormitorium in Asbeck zu Gast

Mit großartigen Songs und honigsüßen Vokalharmonien hatten die drei Musiker bereits im Jahr 2015 das damals vollbesetzte Dormitorium verzückt. Das Konzert, das in Zusammenarbeit von Volkshochschule und Heimatverein Asbeck organisiert wird, beginnt am 21. Oktober um 20 Uhr.

Schmackhafter Cocktail

Das Trio ist gleichsam interessiert an den traditionellen Tunes und Balladen ihrer schottischen Heimat, wie auch an den Nu-Grass und Americana Bewegungen in den USA. Diese transatlantischen Einflüsse werden von dem Trio mit viel Leidenschaft zu einem schmackhaften Cocktail vermengt. „Man mag es ‚Celticana‘ nennen; andere nennen es einfach und schlicht: ehrliche Akustik-Musik“, so heißt es in der Ankündigung der Veranstalter.

Ein Abend für Fans der akustischen Musik

Ihre eigenen Lieder sind durch tiefsinnige Texte gekennzeichnet, die so unterschiedliche Themen wie Politik, Liebe, Leben und Tod behandeln. Mit Gitarren, Geige, Mandoline und drei Stimmen machen sie Musik, die zeitweise ergreifend, aber immer lebhaft und oft geradezu funky ist. „Es ist eine solide Mischung, die alle Fans der akustischen Musik in jedem Fall beeindrucken wird“, versprechen die Veranstalter. Auf der Bühne tischen die Drei ihre eigenen Lieder, gemischt mit manchem schweißtreibenden Tune, sowie einigen ausgewählten Arrangements auf. Ballad of Crows vereint die zwei schottischen Musiker Steve Crawford (Gitarre und Gesang) und Pete Coutts (Gitarre, Mandoline Gesang) mit dem deutschen Musiker Salossi (Gitarre, Geige, Mundharmonika und Gesang.

Karten sind erhältlich an der VHS-Geschäftsstelle, Tel. (02561) 9 53 70 (zehn Euro im Vorverkauf) und an der Abendkasse (zwölf Euro). Schüler zahlen sechs Euro.
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