Auch Fachbereichsleiter Jürgen Göckemeyer unterstützt die Beschaffung von Notstromaggregaten für öffentliche Gebäude als Vorbereitung auf den Energie-Notfall.
Auch Fachbereichsleiter Jürgen Göckemeyer unterstützt die Beschaffung von Notstromaggregaten für öffentliche Gebäude als Vorbereitung auf den Energie-Notfall. © picture alliance / dpa
Stab außergewöhnliche Ereignisse

Legden soll 300.000 Euro für einen Energie-Notfallplan ausgeben

Wer in die Tagesordnung der Ratssitzung schaut, erfährt, dass es in Legden einen „Stab außergewöhnliche Ereignisse (SAE)“ gibt. Und der schlägt 300.000 Euro für einen Energie-Nofallplan vor.

Unter Punkt 7 beschäftigt sich der Rat der Gemeinde Legden am kommenden Montag, 12. September, mit der „Gasmangellage und Sicherstellung Energieversorgung“. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, schlägt die Verwaltung vor, 300.000 Euro für eine Reihe von Präventiv-Maßnahmen auszugeben. Grundlage dafür sind die Ergebnisse des „Stabs außergewöhnliche Ereignisse (SAE)“ der Gemeinde Legden, der bereits mehrfach getagt hat.

Verwaltung sieht raschen Handlungsbedarf

Von der Realität überholt

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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