Legdener besuchen Melrose (USA) und berichten von Rodeo, Bisonburgern und Schützenfest

Städtepartnerschaft

32 Legdener haben die amerikanische Partnerstadt Melrose besucht. Jetzt berichten sie von ihrer Reise mit langen Fahrten, tollen Landschaften und unvergesslichen Momenten.

Legden

, 27.07.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Legdener besuchen Melrose (USA) und berichten von Rodeo, Bisonburgern und Schützenfest

Eine Gruppe aus 32 Legdenern hat die Partnerstadt Melrose in Amerika besucht. © Privat

Von einer anstrengenden, aber sehr aufregenden Reise sind 32 Legdener jetzt zurückgekehrt. Sie haben die amerikanische Stadt Melrose besucht und damit die Städtepartnerschaft wieder belebt. Neben den Besuchen im Rathaus oder in der Polizeistation standen auch Wanderungen in Nationalparks, der Besuch eines Rodeos und sogar ein Schützenfest auf dem Plan.

Früh morgens um 4 Uhr startete die Reise Richtung Flughafen Amsterdam. Nach einem Zwischenstopp in Dublin landete die Gruppe gegen 17 Uhr Ortszeit in den USA. Zu diesem Zeitpunkt waren die Legdener schon rund 20 Stunden unterwegs und noch lange nicht am Ziel angekommen. Denn es folgte eine 24-stündige Busfahrt mit den 18 amerikanischen Gastgebern.

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Legdener besuchen Partnerstadt Melrose (USA)

32 Legdener haben die amerikanische Partnerstadt Melrose besucht. Eine Reise mit langen Fahrten, tollen Landschaften und unvergesslichen Momenten.
27.07.2019
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Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat
Die Legdener haben in den USA viel erlebt.© Privat

Die ersten Tage der Reise verbrachten sie in der Stadt Jackson. Nach einer Wanderung durch den Grand Teton Nationalpark folgte ein gemütlicher Abend mit Bier, Bisonburgern und Liedern. Ein Höhepunkt war auch die Besichtigung des „Old Faithful Geysir“. Dieser Geysir spuckt alle 90 Minuten eine bis zu 60 Meter hohe Wasserfontäne. Auch der Besuch des weltbekannten „Cody Rodeo“ wird wohl allen in Erinnerung bleiben.

Rodeo, Cowboys und Filmset

Immer wieder mussten sich die Legdener auf längere Fahrten einstellen, denn die Entfernungen sind groß in den USA. Doch die Besichtigung des Mount Rushmore Monuments, das Wahrzeichen mit den vier Köpfen der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt, wollte sich niemand entgehen lassen. „Besonders ärgerlich war, dass der Bus mit einer Panne nicht weiterfahren konnte. Zum Glück dauert die Unterbrechung nur eine Stunde“, heißt es in der Zusammenfassung der Gruppe.

Es folgte der Besuch einer Cowboy-Music-Varieté-Show und die Besichtigung des Filmsets „Der mit dem Wolf tanzt“, bevor es endlich in die Legdener Partnerstadt Melrose ging. Dort waren die Besucher aus Deutschland in Gastfamilien untergebracht, mit denen sie die kommenden Tage gestalteten.

Schützenfest in Amerika

Der absolute Höhepunkt der Reise aber war das Schützenfest, das die amerikanischen Gastgeber extra organisiert hatten. Das hat Tradition, denn bei dem ersten Besuch der Amerikaner in Legden feierten sie gemeinsam mit der Allgemeinen Schützengesellschaft und waren begeistert. Seitdem die Partnerschaft besiegelt ist, wird also auch in Melrose Schützenfest gefeiert.

Bei diesem Fest nun nahmen rund 200 Personen teil. Es wurde geschossen, gefeiert und geschunkelt – ganz wie in Legden eben. Das Fest endete erst in den frühen Morgenstunden.

Bürgermeister Friedhelm Kleweken ließ sich in Melrose von seinem Bürgermeisterkollegen Joe Finken das Rathaus zeigen und besuchte auch die Polizeistation, die dort im Rathaus untergebracht ist. Der Bauhof, die Feuerwehr, das Gesundheitszentrum, das Altenheim und das Krankenhaus standen ebenfalls auf seinem Plan.

Nach zwölf Tagen haben sich die Legdener wieder auf den Weg nach Hause gemacht – mit vielen Erfahrungen, Erinnerungen und neuen Freundschaften im Gepäck.

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