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Politiker befassen sich in Sondersitzung mit Klimaschutzforderungen der Brigidenschüler

mlzKlimaschutz

292 Brigidenschüler sind im Juni für mehr Klimaschutz vor das Rathaus gezogen. Das hat die Politiker beeindruckt. Sie wollen nun in einer Sondersitzung über die Forderungen beraten.

Legden

, 04.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Max, Hannah, Lara, Änne gehören zum Schulparlament der Brigidenschule. Zusammen mit weiteren 16 Abgeordneten ihrer Schule haben sie einen Fünf-Punkte-Plan mit konkreten Forderungen für mehr Klima- und Umweltschutz in Legden verfasst, den alle 292 Grundschülerinnen und -schüler am 12. Juni dem Bürgermeister überreichten. Am Montagabend befasste sich der Rat mit den Ideen der Schüler, aber noch nicht im Detail.

Politiker loben einhellig das Engagement der Schüler

„Alle drei Fraktionen haben das Engagement und den Antrag der Schülerinnen und Schüler sehr begrüßt“, erklärte Bürgermeister Friedhelm Kleweken nach der Ratssitzung. Und was ist mit den konkreten Anliegen? Die Schüler möchten eine Photovoltaikanlage auf ihrem Schuldach, um CO2 einsparen zu können. Sie wollen einen Ausbau des Radwegenetzes und der Fahrradstellplätze, „damit noch mehr Menschen auf des Autofahren verzichten“.

E-Bikes zu Ausleihe und mehr E-Autos im Gemeindeeinsatz sollen die Emissionen vermindern. Außerdem soll die Gemeinde für Alternativen zu Plastikverpackungen werben und mehr Mülleimer aufstellen.

Termin für die Sondersitzung nach den Sommerferien

Bürgermeister Kleweken erklärte, mit all diesen Fragen werde sich nach den Sommerferien der Ausschuss für Planen, Bauen, Landwirtschaft und Umwelt befassen, und zwar in einer Sondersitzung in der Brigidenschule. Die Sitzung soll eine Stunde früher als sonst beginnen, also bereits um 17 Uhr, damit die Brigidenschüler die Diskussion auch verfolgen können. Der Termin der Sondersitzung steht noch nicht fest. „Wir wollen die Terminierung mit der Schule absprechen“, so Bürgermeister Friedhelm Kleweken.

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