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Vokalsextett „Sei Colori“ begeistert Publikum in Asbeck

Höchste Brillanz

Vokalmusik in Vollendung mit Singstimmen von höchster Brillanz erlebten die Konzertbesucher am Vorabend des zweiten Fastensonntags mit dem Vokalsextett „Sei Colori“ in der ehrwürdigen romanischen Stiftskirche St. Margareta in Asbeck.

ASBECK

, 21.02.2016 / Lesedauer: 2 min
Vokalsextett „Sei Colori“ begeistert Publikum in Asbeck

Das Vokalsextett „Sei Colori“ hat in der ehrwürdigen romanischen Stiftskirche St. Margareta in Asbeck am Vorabend des zweiten Fastensonntags sein Publikum begeistert.

„Sei Colori“, das sind Esther Remmen (Sopran), Sophie Richter (Sopran), Heike Weber (Alt), Stephan Hinssen (Tenor), Peter Schneider (Bariton) und Hanno Kreft (Bass), die Bernhard Laukötter, Vorsitzender des Heimatvereins Asbeck, herzlich willkommen hieß. Mit der „Vokalmusik zur Passionszeit“ spannte das Ensemble, das sich 2012 in Münster gegründet hat, einen weiten Bogen von der Renaissance über das 19. Jahrhundert bis hin zu neuerer Tonsprache.

Herrliche Klänge

Die Vokalisten begannen mit einer sechsstimmig gesungenen Motette von Johann Ludwig Bach, einem Nachfahren der Bachfamilie. Darauf folgte das weltliche Madrigal „S’io esca vivo“. Herrlich das „Magnificat super“ nach Orlando di Lasso; die gesungene Vertonung des Psalm 91 stammte aus der Zeit der Reformation. Ganz ohne Pathos erklang „Funeral Ikos“ von John Taverner, das über Tod und Trauer hinaus auf das „Alleluja“ von Ostern einstimmte. Jubelnd sang das Sextett das Lob des Herrn mit dem „Laudate dominum“. Und nach dem Hymnus „Jesu corona celsior“ und dem gern gehörten „Salve Regina“ klang das Konzert mit dem „Agnus Dei“ von Jenkins aus.

Kristallklare Stimmen

Auch die solistischen Gesangspartien beeindruckten sehr durch die kristallklaren Stimmen der Sopranistinnen, die überragende Singstimme der Altistin ebenso wie durch die faszinierenden Stimmen von Tenor, Bariton und Bass, die sich durch die gute Akustik im Kirchenraum voll entfalten konnten.

Für den herzlichen und minutenlangen Applaus des Publikums bedankte sich das Ensemble mit dem „Nachtlied“ von Max Reger und dem „Abendlied“ von Josef Gabriel Rheinberger.  

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