Winterlicher Nachmittag unter einem guten Stern

Weihnachtliches Singen

Dass die Einsegnungshalle auch zu anderen Anlässen genutzt werden kann, bewies einmal mehr der zweite Sonntag im neuen Jahr. Die St.-Franziskus-Hospizbewegung hatte zum weihnachtlichen und winterlichen Nachmittag eingeladen.

LEGDEN

von Von Peter Birkelbach

, 11.01.2016, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

So konnte Roswitha Schlätker viele Besucher zum weihnachtlichen Singen begrüßen. Der Winter, wie sie anmerkte, macht uns heute einen Strich durch unsere Rechnung. Dennoch waren viele Sangeslustige der Einladung gefolgt und boten den Mitgliedern des Asbecker Kirchenchores in der Einsegnungshalle am Friedhof eine gute Kulisse.

Zur Einstimmung las Bernhard Schlätker aus Ringelnatz: Das neue Jahr. Chorleiterin Ursula van der Linde und einige Mitglieder des Asbecker Kirchenchores wurden musikalisch von ihrem Sohn Johannes Bancken am Cello begleitet. Er studiert zur Zeit an der Kölner Musikhochschule in der Celloklasse von Prof. Johannes Moser.

Bitte um Frieden

Dazu spielte am Keyboard Alexander Schwartenbeck. Sie forderten mit ihrem Lied Frieden: Please, please, please. Man kann in der heutigen Zeit nicht oft genug um Frieden bitten. Eine Geschichte, die nicht in jedem Geschichtsbuch zu finden ist, las Renate Barenbrügge: Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern. Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt - so das Fazit der Geschichte.

Gemeinsam mit dem Asbecker Kirchenchor sang man in der Runde noch einige weihnachtliche Lieder, hörte noch ein Gedicht vom kleinen Engel, der Mohnblüten liebte, und einen Neujahrsgruß von Wilhelm Busch - vorgetragen von Roswitha Schlätker. Danach war bei Kaffee, Tee und Gebäck ausgiebig Zeit zum Quatschen und Klönen. Eine gelungene Veranstaltung, die die St.-Franziskus-Hospizbewegung bestärkt, ihre Öffentlichkeitsarbeit bezüglich Nutzung der Einsegnungshalle weiterzuführen.

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