Mark Forsters Botschaft an Fynn: Ich hoffe, wir können das noch nachholen

Es war Spätsommer, als Fynn Born (13) ein Date mit Mark Forster hatte. Er sollte seinen Star bei The Voice of Germany treffen. Doch Corona machte es unmöglich. Mark schickte ihm einen Videogruß.
Mark Forster in einer Gruß-Videobotschaft an Fynn. © Tobias Weckenbrock

Er ist der Held vieler Kinder im Alter von Fynn. Weil er Lieder singt, die Spaß machen. Die jedes Kind versteht. Die immer im Radio laufen. Die man schnell mitsingen kann. Mark Forster ist auch ein Held für Fynn Born aus Merklinde. Der krebskranke Junge, der nicht mehr lange zu leben hat, sollte den Star treffen.

Mark Forster ist Jurymitglied bei der Pro7-Sat1-Casting-Show „The Voice of Germany“, eine bei Jugendlichen besonders beliebten, eine der erfolgreichsten aktuellen Fernsehshows Deutschlands. Im Studio Adlershof in Berlin sollte es ein Treffen geben, irgendwann während der Dreharbeiten im zweiten Halbjahr 2020. Doch es platzte.

In einer Videobotschaft meldete sich Mark von hinter den Kulissen bei Fynn. Er schickte es ihm per E-Mail zu. Darin sagt Mark Forster im Selfie-Modus in sein Handy, dass er gehört habe, dass die zwei sich hier in der Garderobe getroffen hätten. „Ich finde es sehr, sehr schade, dass wir uns wegen Corona jetzt diesmal nicht treffen können.“

Mark Forster weiter: „Ich hoffe, wir können das noch nachholen. Ich wünsche dir alles Gute und bis ganz bald.“ Die Ärzte von Fynn Born sagten im Sommer 2020, er hätte vielleicht noch bis Weihnachten. Ende 2020 ging es ihm sehr schlecht, doch er kämpfte sich zurück. Anfang Mai lebt Fynn immer noch. Vielleicht hat Mark ja bald noch mal Zeit…

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