Die Baustelle zeigt, wo der Rohrschaden behoben wurde. © Jens Lukas
Gelsenwasser

Rohrschaden: Ein Tag lang nur Wasser aus dem Hydranten für Castroper

Kein Wasser aus der Leitung: Bei dem warmen Wetter der vergangenen Tage keine gute Nachricht. Für Bewohner von drei Häusern in Castrop war das für einen Tag lang Realität.

Die kleine Baustelle weist noch darauf hin: Nach einem Schaden an der Wasserleitung musste Gelsenwasser die Erde aufbuddeln, um an das defekte Rohr zu kommen. Für die Bewohner von drei Häusern in Castrop bedeutete dies, dass es tagsüber kein Wasser gab.

Der Rohrschaden an der Versorgungsleitung an der Ecke Altstadtring und Holzstraße fiel am Donnerstagmorgen (17.6.) auf, so teilt es Gelsenwasser-Pressesprecherin Heidrun Becker am Montag auf Anfrage mit. Betroffen waren ab 7.20 Uhr drei Hausanschlüsse.

Gelsenwasser stellte daraufhin ein Wassertransportfahrzeug auf. Über ein Standrohr, dass an einem Hydranten montiert wurde, konnten sich die Anwohner übergangsweise mit Wasser versorgen. „Um 17.20 Uhr an dem Tag ging die Leitung wieder in Betrieb“, so Heidrun Becker.

Oberflächenarbeiten laufen noch

Was den Schaden an der Trinkwasserleitung ausgelöst hat, steht noch nicht fest. Bodenbewegungen oder ein schadhaftes Rohr sind meistens die Ursachen, sagt die Pressesprecherin. Im Moment laufen an der Baustelle noch Arbeiten. Das Rohr, das einen Durchmesser von 15 Zentimetern hat, verschwindet wieder unter der Erde. Letzte Oberflächenarbeiten laufen noch. Sie sollen Freitag (25.6.) beendet sein.

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Redakteurin für Castrop-Rauxel und den Dortmunder Westen

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