Auf die eigene Stärke vertrauen

SuS Stadtlohn

Acht Niederlagen in Folge haben die Westfalenliga-Fußballer des SuS Stadtlohn einstecken müssen, das hat es beim SuS in den vergangenen Jahren noch nie gegeben.

STADTLOHN

28.10.2011, 17:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Markus Krüchting (links) bringt den Ball in dieser Szene nicht im Tor unter. Am Sonntag tritt der SuS Stadtlohn beim Hövelhofer SV an.

<p>Markus Krüchting (links) bringt den Ball in dieser Szene nicht im Tor unter. Am Sonntag tritt der SuS Stadtlohn beim Hövelhofer SV an.

 In der Tabelle sind die Stadtlohner Fußballer nach dieser Serie mit fünf Punkten aus zwölf Begegnungen auf den letzten Platz abgerutscht. Am Sonntag tritt die Mannschaft von Trainer Jörg Thor beim Hövelhofer SV an, und die Gastgeber nehmen mit sechs Zählern in der Zahlenreihe den vorletzten Rang ein. Der Hövelhofer SV ist mit vier Niederlagen in die Saison 2011/12 gestartet und hat erst am elften Spieltag auswärts beim Delbrücker SC mit einem 2:1 den ersten Saisonsieg landen können. Vor einer Woche auf eigenem Platz hat es dann gegen die SpVgg Vreden nur zu einem 1:1 gereicht.

"Das ist für beide Mannschaften eine sehr wichtige Partie aber nicht das entscheidende Spiel", sagt SuS-Coach Jörg Thor im Gespräch. "Noch haben wir mehr als 20 Spiele vor der Brust, da ist noch alles möglich." Er sieht den SuS Stadtlohn auf dem richtigen Weg. "Spieler und sportliche Leitung glauben daran, etwas bewegen zu können. Dazu müssen wir wie zuletzt 100 Prozent Leistung bringen und uns auf die Grundtugenden im Fußball besinnen. Glück muss man sich im Fußball hart erarbeiten", so der SuS-Coach weiter. "Wir schauen im Moment nur von Spiel zu Spiel und müssen unsere eigenen Stärken zum tragen bringen."

Personell hat der SuS Stadtlohn im Moment wenig Sorgen. Deshalb werden Alexander Temelkov, Dominic Steiner, Dominic Uphues, Marius Wüpping und Faruk Tan am Sonntag in der zweiten Mannschaft Gelegenheit bekommen, Spielpraxis zu erwerben und sich für weitere Einsätze in der Westfalenliga zu empfehlen.

Die vergangene Serie hat der Hövelhofer SV auf Rang 14 abgeschlossen. Damals hatte die Elf zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang.

Trainer Stefan Weiß ist zuversichtlich: "Wir haben schon gezeigt, dass wir mithalten können. Meine Mannschaft hat zuletzt in 14 Tagen vier Punkte geholt."

 

jok

 

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