DHG hat den längeren Atem und gewinnt

Handball-Bezirksliga

In einem engen Spiel setzte sich Bezirksligist DHG Ammeloe/Ellewick am Sonntagabend dank der besseren Schlussphase mit 29:25 durch. Damit hat die DHG den Erfolg der Vorwoche untermauert.

Vreden

, 10.03.2019, 20:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Acht DHG-Tore gelangen Anke Wilmer

Acht DHG-Tore gelangen Anke Wilmer © Raphael Kampshoff

In der Anfangsphase sahen die 60 Zuschauer eine ausgeglichene Partie, in der die Führung mehrfach wechselte. Als die Heimsieben jedoch fünf Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit mit 8:10 hinten lagen, setzte sie eine Serie von vier Toren am Stück zur 12:10 Halbzeitführung.

Am Spielgeschehen änderte sich zunächst auch in der zweiten Hälfte wenig. Coesfeld konnte schnell wieder ausgleichen, die DHG-Frauen aber immer wieder mit einem Tor in Führung gehen. Als sie jedoch zehn Minuten vor dem Ende zum ersten Mal wieder mit 19:20 hinten lagen, setzten sie ihre zweite Serie an. Lena Laurich glich zum 20:20 aus, innerhalb von einer Minute warf Daniela Oenning zwei Tore zur 22:20-Führung und kurz darauf traf Anke Wilmer zum 23:20. Bis zur 58. Minute hatte die DHG noch einen knappen Vorsprung von 26:24, diesen baute sie dann aber zum beruhigen 29:24 aus.

Trainer hochzufrieden

Den Schlusspunkt markierte der Gast mit dem 29:25. DHG-Trainer Dirk Streich war nach dem Spiel hochzufrieden. „Es war ein wichtiger Sieg und nach dem Spiel gegen Recke haben wir jetzt auch mal Konstanz gezeigt. Coesfeld hat es uns schwer gemacht und uns alles abverlangt, aber meine Spielerinnen waren willig und haben alles gegeben.“

DHG: Terbille, te Poele - Wilmer (8 Tore), Oenning (6), Laurich (5), Moersig (3), Waning (3), Kemper (2), Tenbründel (1), Jetter (1), Ullah, Nieland

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