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Die letzte Chance für DHG

Vreden "Das ist unsere letzte Chance: Sollten wir das Heimspiel gegen TuS Recke verlieren, müssen wir für die Bezirksliga planen" - dennoch gibt Sebastian Schmaloer, Trainer der Vredener DHG-Landesligahandballerinnen, den Kampf um den Liga-Verbleib noch nicht verloren.

13.03.2009, 16:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die letzte Chance für DHG

Gibt sich noch nicht geschlagen: DHG-TRainer Sebastian Schmaloer.

"Unsere Hoffnungen tendieren fast schon gegen null", bekennt der Trainer vor dem (vor-) entscheidenden Heimspiel am Sonntag (18 Uhr; Hamalandhalle) gegen den TuS Recke (Hinspiel: 23:25). Aber der Coach klammert sich wie sein Team an der rechnerischen Möglichkeit, in der Klasse bleiben zu können: "Die anderen Mannschaften müssen uns erst einmal schlagen. Dann reden wir weiter", erklärt Sebastian Schmaloer (Foto) mit ungebrochener Zuversicht.

Und da stört es ihn auch nicht, dass TuS Recke zuletzt den Landesliga-Spitzenreiter BSV Roxel bezwungen und gegen Sendenhorst einen 32:16-Kantersieg gelandet hatte. "Ich gehe davon aus, dass TuS Recke in diesen Spielen ihre Jugendspielerinnen aus der A-Jugend-Oberliga haben mitspielen lassen. Diese Aussicht lässt unsere Aussichten zwar nicht besser werden, doch wir werden unsere ganze Routine und Kampfkraft dagegen zu setzen wissen", verspricht der Trainer.

"Und sollten unsere Handballfans uns in der Hamalandhalle lautstark unterstützen, dann erwarte ich ein ganz enges Spiel", fordert Schmaloer die Rückenstärkung der Handballfans ein.

Sollten alle Anstrengungungen allerdings nicht fruchten, dann müsste die DHG Ammeloe/Ellewick in die Bezirksliga zurück kehren. Aus dieser Spielklasse hatte sich das Team nach der Saison 2003/04 als Meister verabschiedet - punktgleich mit Vorw. Gronau. In der Spielzeit davor hatte die DHG Ammeloe/Ellewick den Sprung in die Landesliga verpasst: Als Vizemeister mussten die Vredenerinnen damals dem TuS Recke den Vortritt lassen... bml

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