DJK fährt drei Punkte ein

Stadtlohn/Kreis Die DJK Eintracht Stadtlohn hat den zweiten Sieg in Serie landen können und im lokalen Vergleich den Nachbarclub SuS Legden mit 2:0 bezwungen.

29.03.2009, 19:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
DJK fährt drei Punkte ein

Der Legdener Abwehrspieler Matthias Böing (links) kann hier Mark Erning (DJK Stadtlohn) den Ball gerade noch vom Fuß spitzeln.

In der ersten Halbzeit boten beide Mannschaften einen schwachen Kick. Die Gastgeber versuchten sich - meistens vergeblich - mit langen Bällen in die gegnerische Hälfte und leisteten sich bei dieser Spielweise eine Reihe von Fehlpässen. Die Abwehr des SuS Legden zeigte sich auf dem Posten und hatte kaum brenzliche Situationen zu überstehen. Zu Beginn hatte die DJK Stadtlohn eine Möglichkeit: Auf Flanke von Andreas Volmer schlenzte Sebastian Weßels den Ball am Tor vorbei ins Seitenaus. Auf der anderen Seite hätte der SuS Legden nach 30 Minuten in Führung gehen können. Andre Stenert kam aus kurzer Distanz zum Schuss, DJK-Schlussmann Marc Lüdiger konnte aber zwei Mal einen Einschlag verhindern.

Nach einigen aufmunternden Worten in der Stadlohner Kabine beim Pausentee lief es dann im zweiten Abschnitt für die DJK um einiges besser. Die erste gute Chance hatte in der 50. Minute Sabahattin Kaya, er scheiterte aber mit seinem Solo am Legdener Torhüter Bernd Thor.

Im direkten Gegenzug visierte der Legdener Angreifer Uwe Lanvermann bei seinem Distanzschuss nur den Querbalken an, von dort sprang der Ball zurück ins Feld. In der 53. Minute setzte sich Marc Erning auf der rechten Seite durch und traf zum 1:0 in Netz. In der Folge kamen die Gastgeber nach zwei Freistößen, die Andreas Volmer vor das Gästetor zog, zu guten Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen. Beim ersten Versuch verfehlten gleich drei Stadtlohner Angreifer den Ball und auch die zweite Chance wurde nicht genutzt.

In der 65. Minute hatte Mark Roling den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss wurde auf der Linie abgewehrt. Die Entscheidung fiel drei Minuten vor dem Ende. Andreas Volmer freie Bahn und ließ sich die Chance nicht nehmen. jok

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