Eingespielter Kader ist Lüntens Trumpf

Fußball

Mit 22 Fußballern geht GW Lünten unter Trainer Stefan Bennink die A-Liga-Saison an. Im Aufgebot hat es kaum Veränderungen gegeben. Einkonkretes Ziel gibt der Coach noch nicht aus.

Lünten

, 18.07.2019, 14:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eingespielter Kader ist Lüntens Trumpf

Der neue Co-Trainer Thorben Stratmann und Coach Stefan Bennink begrüßen die Neuzugänge Martin Buß und Felix Maiberger (v.l.). © Johannes Kratz

Als spielender Co-Trainer ist Thorben Stratmann vom Landesligisten Eintracht Ahaus in die Kreisliga A nach Lünten gewechselt. Martin Buß hat bislang für GW II um Punkte gespielt und Felix Maiberger hat aus der eigenen A-Jugend den Sprung geschafft. Nicht mehr im Kader stehen Matthias Barenborg (FC Vreden), Jan Steinbrenner (eigene Reserve) und Max Maiberger (Pause).

Ein konkretes Saisonziel will Trainer Bennink vor dem ersten Pflichtspiel in seinem dritten Jahr bei GW nicht nennen. „Das habe ich in den ersten beiden Spielzeiten als Coach in Lünten gelernt. Ich will erst sehen, wie bei uns in diesem Jahr die Hinrunde läuft. Zur Halbzeit lassen sich leichter Prognosen für den weiteren Verlauf der Saison machen.“ Die Saison 2018/19 hat GW Lünten auf Rang neun im Mittelfeld der Tabelle mit 35 Punkten abgeschlossen. Vor allem in der Hinrunde lief es mit nur drei Siegen in den 15 Begegnungen nicht nach Wunsch.

Für den GW-Trainer ist die Elf des SV Heek in der kommenden Serie der große Titelfavorit, aber auch der FC Vreden sollte mit seinem Kader ganz vorne mitmischen können. „Heek hat sich sehr gut verstärkt und wird jetzt auch noch von Rainer Hackenfort trainiert. Man hat im Vorjahr mit dem VfB Alstätte und Markus Krüchting als Spielertrainer gesehen, was ein gestandener und routinierter Fußballer in einer A-Liga-Elf ausmachen kann.“

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