Eintracht belohnt sich zum Start mit einem Punkt

Eintracht Ahaus

"Da kommt eine Mannschaft, die richtig gut Fußball spielen kann", hatte Jens Niehues den "richtigen Riecher" vor dem Saison-Eröffnungsspiel der Landesliga-Kicker von Eintracht Ahaus gehabt.

AHAUS

, 17.08.2014, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Torhüter Marc Lüdiger hielt zum Saisonauftakt seinen »Kastenb« sauber: In dieser Szene klärt er gegen TuS Sinsens Michael Zoladz; Christopher Ransmann (im Hintergrund) beoabchtet die Szene

Torhüter Marc Lüdiger hielt zum Saisonauftakt seinen »Kastenb« sauber: In dieser Szene klärt er gegen TuS Sinsens Michael Zoladz; Christopher Ransmann (im Hintergrund) beoabchtet die Szene

Mit dem TuS Sinsen stellte sich eine Mannschaft im Stadtparkstadion vor, die die Handschrift des Regionalliga-erfahrenen Trainers Martin Schmidt (früher VfB Hüls) erkennen ließ. Mit dem torlosen Unentschieden zeigte sich Eintracht-Trainer Niehues am Ende gut zufrieden.

 

 

"Das war ein echter Arbeits-Erfolg, den sich die Mannschaft mit viel Leidenschaft verdient und sich dafür mit einem Punkt belohnt hat. Endlich haben wir bei einem Saisonstart mal keine Niederlage bezogen", meinte der Coach.

 

Besonders die beiden Außenstürmer Sören Luppatsch und Patryk Beczkowski sorgen für viel Wirbel im TuS-Angriffsspiel und bescherten den Eintracht-Außenverteidigern Tim Schücker und Tobias Hemling viel Arbeit - und zum Teil im ersten Spielabschnitt viele Kopfschmerzen. So bot sich Beczkowski nach 13 Minuten die erste Chance - zwei Minuten später startete Michael Zoladz sein "ganz privates Kräftemessen" mit dem bestens postierten Eintracht-Keeper Marc Lüdiger. Ein abgefälschter Schuss von Marvin Piechotka (23.) und zwei Zoladz-Vorstöße (36.; 44.) forderten Lüdigers ganz Routine und Klasse.

Auf der anderen Seite bot sich nur André Stroetmann bei einem Lupfer eine echte Torchance (28.).

Im zweiten Abschnitt bröckelte die dominante Spielweise der Gäste mehr und mehr: Stroetmann verzog aus aussichtsreicher Position (60.) und Alexander Edel prüfte das Können von TuS-Torhüter Sven Jürgens (76.).

Mit einem Linksschuss hätte der eingewechselte Dennis Schmidt dann in der 84. Minute fast noch den Siegtreffer gelandet.

 

 

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