Eintracht-Reserve fehlen die Mittel

Kreisliga-Fußball, Teil 1

Im "Tabellenkeller" der Kreisliga A liefern sich Eintracht Stadtlohn, Eintracht Ahaus II und SF Ammeloe mit je acht Punkten weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

AHAUS/KREIS

23.10.2011, 19:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Ali Khanafer (l.) stoppt Sebastian Zukunft (Mitte) im Lokalderby zwischen TSV und Eintr. Ahaus II.

<p>Ali Khanafer (l.) stoppt Sebastian Zukunft (Mitte) im Lokalderby zwischen TSV und Eintr. Ahaus II.

E. Ahaus II - TSV Ahaus 2:2

Am Ende stand für die Eintrachtler "nur" ein Remis zu Buche. Der Grund dafür ist schnell genannt: In einem doppelten Überzahlspiel gegen neun TSV-er fiel den Hausherren zu wenig ein, um den Abwehrblock der Gäste mit durchdachten-Angriffen zu knacken. Nur drei Minuten nach der Führung der Hausherren durch einen von Kevin Pieper verwandelten Foulelfmeter (15.) handelte sich Gästespieler Resul Günes die rote Karte ein. Dann drehten die Gäste durch Treffer von Metin Semer (34.) und Elchin Orujiew (52., Foulelfmeter) das Ergebnis, das mit dem Treffer von Sebastian Zukunft ausgeglichen wurde. Nach dem zweiten Feldverweis für den TSV gegen Serdal Teminzkan (63.) fanden die Eintrachtler keine Mittel, um erfolgreich zu sein. Nach einer aus Sicht von TSV-Trainer Klaudio Kolakovic "absolut unsportlichen Aktion" wäre ihnen doch noch fast der Siegtreffer gelungen (90.).

SF Ammeloe - E. Stadtlohn 1:1

Das Ergebnis wurde am Ende von beiden Seiten als gerecht angesehen. Zunächst sorgte Michael Wantia (12.) mit einem Kopfballtreffer für die Führung der Ammeloer, die von Kassim Khanafer (37.) ausgeglichen wurde. Nach der Pause verflache das Geschehen und gegen Ende waren beide bemüht, einen Punkt zu retten.

 

SC Südlohn - SuS Stadtl. II 2:1

Die Gäste waren spielerisch überlegen, diese Vorteile machten die SC-er aber mit einer guten kämpferischen Einstellung wett. Und am Ende stand für sie nicht einmal unverdient ein Sieg zu Buche. Eingeleitet wurde dieser mit Treffern von Niklaus Kreß (19.) und Ulli Wibbe (55.). Um aus Sicht der SuS-er noch eine Wende einzuleiten, fiel der Anschlusstreffer durch Martin Arends (82.) zu spät. wk

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