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Eintracht-Trainer Wegener begrüßt zwei "Neue" und einen Rückkehrer zum Trainingsauftakt

Fußball-Landesliga

Die Wintervorbereitung hat Eintracht Ahaus aufgenommen. Nach langer Verletzungspause ist David Farwick zurück im Training. Mit dem Landesligisten freut er sich auf insgesamt fünf Testspiele.

15.01.2020, 15:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eintracht-Trainer Wegener begrüßt zwei "Neue" und einen Rückkehrer zum Trainingsauftakt

Nach langer Leidenszeit ist Defensivspezialist David Farwick wieder auf den Platz zurückgekehrt. © Keirat

Am Dienstag endete die trainingsfreie Zeit bei Eintracht Ahaus – und ein Kicker wird diesen Tag besonders herbeigesehnt haben: Nach viermonatiger Verletzungspause hat David Farwick erstmals wieder auf dem Trainingsplatz gestanden. Er war nicht das einzige „neue“ Gesicht beim Landesligisten. Neuzugang Jonas Averesch stand erstmals zwischen den Pfosten und Jonathan Noack ist von der Reserve „aufgestiegen“. „Das hat er sich durch seine guten Leistungen verdient“, hatte Trainer Frank Wegener auch sonst einen ordentlichen Eindruck von seiner Mannschaft.

Fünf Wochen intensive Arbeit

Bis zum 16. Februar und dem Restserienauftakt beim BSV Roxel werde nun intensiv gearbeitet – alles mit dem Ziel, „eine bessere Rückrunde zu spielen“: „In der Hinserie sind wir in Teilen doch einiges schuldig geblieben.“

Die erste Trainingswoche wird nun mit einer Kraft-/Ausdauereinheit am Freitag sowie einem ersten Testspiel am Sonntag ab 14 Uhr gegen GW Nottuln in der Augenklinik Ahaus Arena abgerundet.

Zwei Tests gegen Westfalenligisten

Zum Abschluss der Vorbereitung geht es mit der SpVgg Vreden (8. Februar, 15 Uhr (H)) gegen einen weiteren Westfalenligisten, dazwischen gibt es Tests gegen den FC Epe (25. Januar, 14.30 Uhr (H)), den SV Heek (1. Februar, 15 Uhr (H)) und den FC Vreden (6. Februar, 19.30 Uhr (A)). „Da werden wir das Spiel machen und Lösungen gegen tief stehende Gegner finden müssen. Das ist bisher nicht so gut gelungen“, so Wegener.

Ziel: Stabiler werden

Die Auswahl der Gegner sei somit bewusst getroffen worden, um an den Defiziten zu arbeiten. Insgesamt müsse das Spiel wieder stabiler werden, vor allem im Defensivverhalten. Und diesbezüglich setzt Wegener auch Hoffnung in die Rückkehr von Tobias Hemling und eben Farwick, die natürlich noch Trainingsrückstand besitzen. Mit dem Innenbandriss von Rene Böing nach einem Hallenauftritt gibt es zwar die nächste Hiobsbotschaft – er habe aber noch „Glück im Unglück“ gehabt, so Wegener.

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