FC Oeding macht am Telefon Nägel mit Köpfen in der Trainerfrage

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Wie es in der neuen Saison auf der Trainerbank des FC Oeding weitergeht, hat der Klub von der Grenze während der Spielpause geklärt. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen am Telefon.

Oeding

, 15.11.2020, 12:28 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wäre die Saison nicht unterbrochen worden, hätte der FC Oeding am Sonntag im Grenzstadion den FC Vreden begrüßt. Ein Duell mit absolutem Topspiel-Potenzial in der laufenden Kreisliga-A-Saison. Statt auf Punktejagd zu gehen, haben die Oedinger momentan viel Zeit, um sich um Personalia zu kümmern.

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Die wohl wichtigste in Bezug auf die erste Mannschaft ist nun gefallen, wie Abteilungsleiter Burkhard Kiss am Samstagabend mitteilte: Auch in der Saison 2021/22 setzt der FC auf Spielertrainer Jeroen van der Veen und dessen spielenden Co-Trainer Guido Vierhaus. Es wird bereits die vierte gemeinsame Spielzeit. Anders als sonst üblich haben die Gespräche in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht von Angesicht zu Angesicht stattgefunden, sondern telefonisch.

Immer wieder junge Leute eingebaut

Doch auch auf diesem Weg erzielten Klub und Trainer eine Einigung. „Die Art und Weise, wie Jeroen und Guido die Mannschaft auf und neben dem Platz, auch mit Hilfe von Andreas Wanninger (Betreuer, d. Red.), betreuen und immer wieder die jungen Leute einbauen, ist beeindruckend“, so Burkhard Kiss.

Die aktuelle Spielpause verbringen die Grenzkicker auf dem fünften Platz. Allerdings liegen sie bei einem ausgetragenen Spiel weniger nur drei Zähler hinter Spitzenreiter ASC Schöppingen. Mit 23 erzielten Treffern in den bisherigen sieben Partien stellt der FC gemeinsam mit den Sportfreunden Ammeloe die beste Offensive der Liga. Acht Tore erzielte allein Neuzugang Hendrik Brügging, der damit die Torjägerliste anführt.

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Der niederländische Trainer sieht den gemeinsamen Weg noch nicht abgeschlossen: „Ich fühle mich einfach wohl in Oeding und sehe, dass die Mannschaft immer noch Bock hat, sich weiterzuentwickeln und dass das Potenzial da ist“, so Jeroen van der Veen.

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