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FC Ottenstein peilt Sprung an die Tabellenspitze an

Fußball-Kreisliga A: Nachholspiele

Auf drei Plätzen geht es Am Donnerstagsbend in der Kreisliga A unter Flutlicht um Punkte. Dabei sind die Spitzenteams FC Ottenstein gegen den ASV Ellewick und Union Wessum im Duell mit der SpVgg Vreden II im Einsatz. Zudem gastiert der SuS Legden bei Fortuna Gronau.

KREIS

, 04.11.2015, 17:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
FC Ottenstein peilt Sprung an die Tabellenspitze an

Für die Ottensteiner um Thomas Vortkamp geht es am Donnerstag gegen den ASV Ellewick

Die Ottensteiner peilen ab 19.30 Uhr den Sprung an die Tabellenspitze an. Besiegen sie auf heimischer Anlage den ASV, dann ziehen sie am aktuellen Spitzenreiter SuS Stadtlohn II vorbei. Der imposante Lauf von zuletzt sieben Siegen in der Liga spricht sicherlich für die Ottensteiner, die als einziges Team noch unbesiegt sind. Auf der anderen Seite erwies sich Ellewick in den vergangenen Jahren als Angstgegner des FCO – fünf der letzten sieben Vergleiche entschied Ellewick für sich, zweimal hieß es Unentschieden. Zudem reist der ASV mit zwei Siegen im Rücken zum Ottensteiner Sportplatz.

Als Favorit geht Union Wessum ab 19.30 Uhr in die Partie gegen die Vredener Reserve – immerhin stehen auf dem Konto des Tabellendritten schon 22 Punkte und damit zwölf mehr als bei den Vredenern (Platz zwölf), die allerdings ein Spiel weniger ausgetragen haben. Den Gästen bietet sich dabei die Möglichkeit, Spieler aus dem Westfalenliga-Kader einzusetzen, weshalb sie für die Wessumer schwer einzuschätzen sind. Während die SpVgg am vergangenen Spieltag frei hatte, fuhren die Wessumer einen 2:0-Sieg beim FC Oeding ein.

An der Gronauer Laubstiege hofft der SuS Legden ab 20 Uhr auf Zählbares im Tabellenkeller. Um die Schwere der Aufgabe wissen die Legdener um Spielertrainer Christian Wissing, der verletzt zusehen muss. Die Gronauer holten aus ihren bisher fünf Heimspielen fünf Siege. Legden fuhr zuletzt nach davor drei Niederlagen einen Punkt gegen den TSV Ahaus ein. Doch um sich von der Abstiegszone zu entfernen, war das 1:1 eigentlich zu wenig.

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