FC Vreden Titelfavorit? Trainer Sahlmer muss schmunzeln

mlzFußball-Kreisliga A

Besseren Fußball zeigen und mehr Punkte holen als in der Vorsaison – dieses Ziel verfolgt Hendrik Sahlmer mit dem FC Vreden. Topfavorit sei sein Team allerdings nicht.

Vreden

, 15.07.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Dass sein Team erneut als Titelfavorit genannt wird, bringt Trainer Hendrik Sahlmer zum Schmunzeln. Oben mitspielen will der FC Vreden aber schon. Die Vorbereitung auf die Saison läuft.

Mit 21 Feldspielern und zwei Torhütern hat der FC Vreden das Training für die neue Saison in der Kreisliga A aufgenommen. Mit der Spielzeit 2018/19 ist man beim FC unter dem Strich zufrieden. „Wir haben punktgleich mit dem ASV Ellewick die Saison auf Rang zwei abgeschlossen und sind im Pokal bis ins Finale gekommen“, sagt Trainer Hendrik Sahlmer, der mit den FC-Spielern in sein drittes Jahr geht. „Die Bilanz ist in Ordnung, wir hätten uns aber schon ein paar Punkte mehr auf dem Konto gewünscht.“

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Nicht mehr dabei sind Abwehrchef Jordy Koster und Nick Albersmann (beide Laufbahnende), Alexander Buning ist zu Fortuna Gronau gewechselt. Rene Vortkamp sowie Tobias Kleingries kicken in der Reserve und Jannik Kohlar hat die Position des Co-Trainers übernommen. Neu im Kader sind Matthias und Johannes Barenborg (GW Lünten, SG Borken), Torhüter Niklas Lukas (Eintracht Ahaus) und Pascal Leifkes (SpVgg Vreden II). Aus der A-Jugend der SpVgg Vreden kommt Albersmannn. „Matthias und Johannes Barenborg sind noch verletzt. Matthias wird drei Monate brauchen, Johannes kann kurzfristig das Lauftraining wieder aufnehmen“, berichtet Sahlmer. „Pascal Leifkes hat sich bei der Arbeit den Finger gebrochen. Wir werden daher den großen Kader erst einmal nicht reduzieren.“

Hoffen auf Spannung

Auch in der neuen Serie wollen die Vredener vorn in der A-Liga mitspielen. Als ersten Titelfavoriten sieht Sahlmer seine Elf allerdings nicht. „Ich muss immer schmunzeln, wenn wir zuerst genannt werden.“ Der FC-Coach hat SV Heek und Union Wessum auf seinem Zettel. „Im Vorjahr habe ich als einziger der 16 A-Liga-Trainer auf den VfB Alstätte getippt.“ Sahlmer hofft auf eine spannendere Saison. „Der VfB war 2018/19 viel zu früh weit vorn. Wir wollen besseren Fußball als in der Vorsaison zeigen und unser Punktausbeute verbessern.“

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