Gefahr nur vorm eigenen Tor

Fußball: Oberliga Westfalen

Ohne Durchschlagskraft in der Offensive und mit einigen Unachtsamkeiten in der Defensive unterlag der SuS Stadtlohn auswärts dem FC Eintracht Rheine. Das 3:0 (1:0) für die Heim-elf ging unterm Strich in Ordnung.

STADTLOHN

, 21.09.2014, 20:07 Uhr / Lesedauer: 2 min
Markus Krüchting (r.), am Sonntag SuS-Kapitän, wirft sich hier in den Zweikampf mit Rheines Christopher Strotmann.

Markus Krüchting (r.), am Sonntag SuS-Kapitän, wirft sich hier in den Zweikampf mit Rheines Christopher Strotmann.

Richtig schwer wurde die Aufgabe für sie, als Timo Scherping in der 50. Minute das 2:0 erzielte. Nach Freistoß von Manuel Dieckmann stieg er hoch und nickte den Ball über die Linie. Rheine agierte jetzt sehr ballsicher, der SuS fand nicht mehr zurück in die Partie. Hilgemann klärte einen Kopfball Scherpings auf der Linie (56.), ehe Markus Krüchting die einzige starke Offensivaktion für den SuS zeigte: Er ließ zwei FCE-Verteidiger stehen und zielte aufs lange Eck – Keeper Andre Epker tauchte jedoch ab (62.). Auch Fork parierte noch einmal gegen den entfesselten Scherping (73.), dieser war jedoch vier Minuten später erneut zur Stelle: Nach Fontein-Flanke überwand er Fork per Flugkopfball. In der Schlussphase wirkte der SuS ernüchtert und war froh, als Schiedsrichter Waldemar Stor die Begegnung pünktlich nach 90 Minuten abpfiff. Wie in den vergangenen drei Partien am „Delsen“ fuhren die SuSler enttäuscht nach Hause. 

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