Matthias Junk bleibt Trainer der Eintracht-Reserve

Fußball-Kreisliga A

„Mehr als zufrieden“ zeigt sich der Eintracht-Vorsitzende Stefan Kappenstiel mit der bisherigen Arbeit von Matthias Junk. Der wird diese Arbeit nun auch über die Saison hinaus fortführen.

Ahaus

, 05.03.2020, 15:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
In seine zweite Saison bei der Eintracht-Reserve geht im Sommer Matthias Junk.

In seine zweite Saison bei der Eintracht-Reserve geht im Sommer Matthias Junk. © Sascha Keirat

Für manch einen Kenner der Kreisliga A zählte Eintracht Ahaus II nach dem recht großen Umbruch im Sommer ganz klar zu den Abstiegskandidaten. Nach 18 Partien ist das Team längst noch nicht raus aus dem Schneider. „Aber unter den gegebenen Voraussetzungen hat Matthias mit der Mannschaft bislang einen super Job gemacht“, sagt Stefan Kappenstiel. „Wir sind sehr froh, dass er weitermacht.“

Der Klubvorsitzende, selbst einmal für zwei Jahre Trainer bei der Eintracht-Reserve, wisse um die Schwierigkeiten, die sich auftun können. „Eine zweite Mannschaft ist manchmal ein hartes Los. Zum Beispiel, wenn Du erst sonntags um 11 Uhr weißt, welche Spieler Dir am Nachmittag zur Verfügung stehen.“

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Damit gehe Junk, der zu Beginn der laufenden Saison das Amt von Frank Wegener übernommen hat, gut um. Zwar setzte es am vergangenen Sonntag für die Eintracht-Reserve eine 1:8-Klatsche gegen Spitzenreiter Heek, dennoch stimme die Gesamtentwicklung. Mit 19 Zählern belegt Ahaus derzeit den 13. Rang.

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