Matthias Vogtt ist neuer Trainer bei der DJK Eintracht

Kreisligafußball

Mit Matthias Vogtt, dem bisherigen A I-Juniorentrainer, hat Fußballkreisligist DJK Eintracht Stadtlohn jetzt einen neuen Chef-Übungsleiter für die erste DJK-Seniorenmannschaft und Nachfolger von Jürgen Bülten gewinnen können, von dem sich die DJK Eintracht zuletzt getrennt hatte.

STADTLOHN

von von Bernhard Mathmann

, 09.10.2011, 19:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Matthias Vogtt ist neuener Cheftrainer bei DJK Eintr. Stadtlohn. <

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Matthias Vogtt ist über die Juniorenabteilung des SuS Stadtlohn sowie dessen erster Mannschaft als Spielertrainer beim Verbandsligisten SpVgg Vreden, beim VfB Alstätte sowie beim FC Vreden (2004 bis 2007) zur Saison 2008/09 bei der DJK als A-Junioren-Trainer eingestiegen.

"Seine erfolgreiche Arbeit - derzeit stehen sieben Spieler aus seiner dreijährigen A-Jugendtrainer-Tätigkeit im Kader der ersten DJK-Mannschaft - findet nunmehr in der ersten Mannschaft seine Fortsetzung", erklärt DJK-Fußballabteilungsleiter Günther Boll.

Das kurzfristig vom sportlicher Leiter Frank Malonnek übernommene Team war am Dienstag über die Verpflichtung von Vogtt in Kenntnis gesetzt.

Dass Vogtt das zunächst lange Zeit erfolglos spielende DJK-Team nunmehr mit sechs Punkten auf dem Habenkonto übernehmen kann, mache ihm die Aufgabe vielleicht etwas leichter, meint Boll.

Auch bei der A I-Juniorenmannschaft wurde nach dem Teamwechsel von Vogtt mit Sascha Hörnemann (35 Jahre; Gescher) ein neuer Cheftrainer verpflichten. Er hat bis zum Ende der vergangenen Saison vier Jahre lang die dritte Seniorenmannschaft des FSV Gescher trainiert. Davor war Hörnemann sechs Jahre beim BSV Harwick tätig. Zu dessen Unterstützung hat die DJK mit Marc Hötzel - zurzeit Spieler bei DJK Stadtlohn I - zusätzlich einen Co-Trainer vorgestellt.

"Wir hoffen, dass es diesem Trainer-Team gelingt, die erfolgreiche Arbeit im A-Juniorenbereich fortzusetzen. Denn wir möchten mit unseren Spieler auch in unserem Seniorenbereich erfolgreich spielen", verdeutlichte Günther Boll noch einmal die DJK-Strategie.

  

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