Nächstes Highlight: Stadtlohner Damen spielen bei BW Halle um WTV-Pokal-Krone

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Dank zweier Siege haben die Damen des TV BW Stadtlohn das Endspiel des neu eingeführten WTV-Pokals erreicht. Dort wartet mit dem TC BW Halle nun eine echte Marke im deutschen Tennissport.

Stadtlohn

, 10.09.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Namhaft ist er in jedem Fall – und auch sportlich wird auf die Damen des TV BW Stadtlohn im Endspiel des WTV-Pokals in der offenen Damen-Klasse (LK 1-23) am Samstag, 12. September, ein ambitionierter Gegner zukommen: Gastgeber ist der TC BW Halle, seines Zeichens mehrfacher Deutscher Mannschaftsmeister bei den Herren.

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Und auch die Damen sind aktuell mit Auswahlen auf höchstem westfälischen Niveau in Westfalen- und Verbandsliga unterwegs. Und somit geht die Stadtlohner Riege, sämtlich mit Spielerinnen der Damen 30-Regionalligamannschaft besetzt, sicher als Außenseiter an den Start, wenn um 14 Uhr der erste Aufschlag erfolgt.

Stadtlohn kann Bestbesetzung aufbieten

Dank der Vorverlegung des Finales vom 15. auf den 12. September kann der TV nun auch quasi in Bestbesetzung antreten. Manuela Heumer und Pamela Janzen spielen die Einzel, Christina Geuking und Sarah Bertels bilden das Doppel.

„Auch Halle wird eine starke Mannschaft aufstellen, wir schauen mal, was der Gegner zu bieten hat. Chancenlos sehe sich uns nicht, am Ende spielt wie immer auch die Tagesform eine Rolle“, erklärt die Mannschaftsführerin Christina Geuking – auch wenn die gegnerischen Spielerinnen im Schnitt sicher deutlich jünger sein werden.

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Sowohl im Viertel- als auch im Halbfinale hatte Halle schließlich trotz eingesetzter LK1-Akteure, von denen es eine ganze Reihe aufbieten kann, jeweils einen Punkt gegen Gütersloh und Paderborn abgegeben. Stadtlohn setzte sich parallel gegen Marl (3:0) und Menden (2:1) durch.

Fanunterstützung ist garantiert

Mit Fanunterstützung geht die Reise nun am Samstagmorgen in Richtung Ostwestfalen: „Dass uns Halle bei unserem Verlegungswunsch entgegengekommen ist, obwohl am Samstag auf deren Anlage einiges los ist, das freut uns und unsere Anhänger natürlich sehr. Wenn wir schon in der Meisterschaft nicht den Rochusclub in Düsseldorf kennenlernen durften, so freuen wir uns nun umso mehr darauf, die Atmosphäre in Halle zu genießen“, schmunzelt Geuking. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga im Vorjahr ein weiteres Highlight für die Mannschaft vom TV BW.

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Verpasst hat das Finale hingegen die Damen 50 von RW Vreden. Nach drei Auftaktsiegen bis einschließlich Viertelfinale unterlag die Auswahl um Teamkapitänin Barbara Demuro im Semifinale in Wanne-Eickel mit 0:3.

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