Neu-Trainer Björn Bennies sieht viel Potenzial bei der SpVgg

Fußball: Bezirksliga

Kleiner Umbruch, neuer Trainer – die U23 der SpVgg Vreden will die fünf Wochen Vorbereitung auf die kommende Bezirksligasaison besonders intensiv nutzen.

Vreden

, 09.07.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Neu-Trainer Björn Bennies sieht viel Potenzial bei der SpVgg

Aufgalopp in die Vorbereitung: (h.v.l.) Trainer Björn Bennies, Kevin Brandt (SpVgg III), Steffen Koppers (SpVgg III), Michael Höink (U19), Co-Trainer Philipp Severt; (v.v.l.) Nick Hübers, Silas Hakvoort, Janne Tenhumberg (alle U19). © Michael Schley

Die ersten beiden Wochen stünden ganz im Zeichen des Kennenlernens, „eine „Findungsphase“, erklärt Coach Björn Bennies, der künftig von Philip Severt in der Trainingsarbeit unterstützt wird: „Ich schau erst mal, wie die Jungs ticken, die Mannschaft soll erleben, wie ich ticke.“

Die ersten Eindrücke sind positiv: „Die ersten Einheiten waren gut besucht. Natürlich gibt es ein paar Abgänge, die wehtun. Aber die Spieler wollen und sind gut ausgebildet.“ Kompensiert werden die Abgänge durch nachrückende A-Junioren und Spieler der dritten Mannschaft – der große Kader der Ersten soll weitere Optionen liefern. „Erst einmal liegt der Fokus ganz auf unseren Leuten, ein junger Kader mit viel Potenzial. Da gehe ich die Philosophie des Vereins voll mit“, erklärt der 38-Jährige. Seine Aufgabe sei es, den Spielern „etwas mitzugeben“ und diese „besser zu machen“.

Bekannte Liga

Die Bezirksliga 11 kennt Bennies aus seiner Zeit als Trainer beim TuS Gahlen – eine „gute Bezirksliga“ mit sehr „körperbetonten Mannschaften“, vielen bekannten Gegnern, aber auch einigen neuen. Da sei eine hohe Fitness gefragt. „Alle sind jung, da sollte das kein Problem sein.“ Ebenso wenig sollten deshalb zu erwartende Fehlzeiten durch Urlaub und Studium ins Gewicht fallen.

Dass das zweite Jahr nach einem Aufstieg immer schwieriger sei, das weiß Bennies: „Wir müssen gut reinkommen, das würde einen ersten Druck nehmen.“ Und exakt das hatte im Premierenjahr nicht funktioniert.

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