Schnell in der Liga etablieren

Fußball-Kreisliga A

Seite an Seite hatten sie noch vor rund einem halben Jahr die Richtung in der Kreisliga B vorgegeben: FC Vreden als unbesiegter Meister sowie FC Epe II als Vizemeister und als Sieger im Relegationsspiel stiegen gemeinsam in die A-Liga auf. Spätestens seit dem vergangenen Sonntag und dem 4:1-Sieg der Vredener gehen die beiden Teams „getrennte Wege“.

VREDEN

, 17.11.2014, 17:50 Uhr / Lesedauer: 2 min
Gibt auch in der nächsten Saison die Richtung vor beim Kreisliga A-Aufsteiger FC Vreden: Matthias Wesseler.

Gibt auch in der nächsten Saison die Richtung vor beim Kreisliga A-Aufsteiger FC Vreden: Matthias Wesseler.

„Dann stellten sich leider die Verletzungen ein, die uns als kleinen Verein schwer getroffen haben. Aber die Mannschaft hat sich mit der Situation abgefunden – und sie macht was draus“, lobt der 45-Jährige, der seit dreieinhalb Jahren für die sportliche Leitung zuständig ist. Und der auch in der Saison 2015/16 das Trainingskommando beim FC Vreden innehaben wird: Am Samstag besiegelten beide Seiten die weitere Zusammenarbeit. „Der Aufstieg in die A-Liga war unser erstes gemeinsames Anliegen; das haben wir geschafft. Jetzt wollen wir uns in der Klasse so schnell wie möglich etablieren. Und da sind wir auf einem guten Weg“, betont Wesseler. „Wir gehen davon aus, dass wir mittelfristig wieder auf unsere verletzten Stammspieler zurückgreifgen können“, zeigt sich der Trainer zuversichtlich, dass Robin Schwanekamp, Leon Damer, Marcel terbrack, Tim Hallek, Dennis Erbing und Matthias Barenborg bald wieder zum Stammpersonal seiner Elf zählen könnten. Besonders der Ausfall von Terbrack und Hallek schmerzt: Die beiden Torjäger hatten es im vergangenen Jahr auf 55 Treffer gebracht – derzeit stehen beim FC David Fabian, Benjamin Schroer und Ivica Stojanac mit insgesamt 16 Treffern in der Torjäger-Pflicht.

„Fußballerisch hinken wir derzeit wohl etwas hinterher. Aber: Die Konkurrenz, die uns schlagen will, muss sich schon was gefallen lassen“, urteilt der Trainer. Dazu zählen auch die Spitzenteams SC Südlohn und ASV Ellewick, die sich bis zur Winterpause noch mit dem FC zu messen haben. 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt