Späte Gegentore bedeuten Oedinger K.O.

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Der FC unterlag im Pokal-Viertelfinale bei der SG Coesfeld. Dabei hatten sich die Männer von der Grenze insgesamt gut verkauft und ärgerten sich über den nicht gegebenen Ausgleich.

Oeding

, 21.11.2019, 21:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Das hat die Mannschaft nicht verdient“, sagte Jeroen van der Veen nach dem Schlusspfiff am Donnerstagabend. Mit 0:3 hatte sein FC Oeding bei der SG Coesfeld verloren und war damit im Viertelfinale des Kreispokals ausgeschieden.

Der Oedinger Trainer meinte damit nicht die Tatsache, dass die Coesfelder sich durchgesetzt hatten, sondern vielmehr das am Ende deutliche Resultat. Denn die Oedinger hatten sich gegen den Spitzenreiter der Parallelstaffel Kreisliga A2 lange sehr ordentlich geschlagen, das Spiel offen gestaltet.

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Dann aber kam es Schlag auf Schlag. In der 69. Minute schoss Timo Grabowsky zunächst an den Pfosten, der Ball prallte zu Simon Rotthäuser, der zum 1:0 einschoss (69.). Der vermeintliche Ausgleich kurz darauf durch Kevin Giesen zählte nicht, Schiedsrichter Daniel Fischer entschied auf Abseits. Für van der Veen ein Knackpunkt.

Jacobs schlägt zweimal zu

In der Schlussphase war dann noch zweimal Lucas Jacobs für den Favoriten zur Stelle (80., 84.). In der Folge konnten die ersatzgeschwächten Gäste nur noch wenig dagegensetzen.

Im ersten Durchgang bot sich der Heimelf eine gute Chance, die aber FC-Keeper Chris Harmleing vereitelte. Auf der anderen Seite kam Giesen mit einem Drehschuss aus sechs Metern zum Abschluss, doch der Ball ging daneben. sak

SG Coesfeld - FC Oeding 3:0
FC Oeding: Harmeling - Wanninger, Wewers, Hösing, Vierhaus, van de Sand (87. S. Haddick), Kuhlmann (67. Bleker), P. Haddick, Giesen, Schüring, Sicking
Tore: 1:0 S. Rotthäsuer (69.); 2:0 Jacobs (80.); 3:0 Jacobs (84.)

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