Spitzenduell am Samstag

Fußball-Kreisliga A

Das Topspiel der Woche wird am sechsten Spieltag in der Kreisliga A schon am Samstag um 16 Uhr in Vreden angepfiffen. Dann trifft Aufsteiger FC Vreden als Tabellenzweiter auf den Ligavierten TuS Wüllen.

VREDEN

, 18.09.2014, 18:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Benjamin Schroer (r.) trifft für den FC Vreden im Heimspiel gegen Fortuna Gronau zum 1:0. Am Samstag trifft der Aufsteiger  im Spitzenspiel auf den TuS Wüllen.

Benjamin Schroer (r.) trifft für den FC Vreden im Heimspiel gegen Fortuna Gronau zum 1:0. Am Samstag trifft der Aufsteiger im Spitzenspiel auf den TuS Wüllen.

Aufsteiger haben es in der neuen Spielklasse meistens schwer, wissen die Fußballer. Das trifft nicht auf den FC Vreden zu, der nach dem Titelgewinn in der Kreisliga B in der Spielzeit 2013/14 ab August in der Kreisliga A um Punkte kickt. Die Elf von Trainer Matthias Wesseler ist das Überraschungsteam der Spielklasse, nimmt mit elf Punkten bei 17:10 Toren aus fünf Punktspielrunden hinter Tabellenführer SC Südlohn den zweiten Platz ein und hat ebenso wie Südlohn und der VfB Alstätte noch keine Niederlage einstecken müssen.

"Wir wollen als Aufsteiger die Spielklasse erhalten, das wird schwer genug", hatte der Vredener Trainer, der die Elf im vierten Jahr betreut, zu Meisterschaftsbeginn als Ziel seiner Schützlinge genannt. "Wir werden uns daher bemühen, so schnell wie möglich ein Punktepolster zuzulegen." Und bei diesem Vorhaben ist der FC Vreden momentan auf einem guten Weg. Am Sonntag müssen die FC-Fußballer ohne ihren Coach auskommen, er ist privat verhindert. Für ihn wird Cotrainer Michael Schwering einspringen.

Der TuS Wüllen hat vor einer Woche im Heimspiel gegen den SC Südlohn die erste Niederlage nicht vermeiden können. "Wir haben die Schlappe inzwischen verdaut", sagt Trainer Bernd Dirksen. "Die Spieler wissen inzwischen aber auch, dass die Niederlage durch die beiden späten Gegentreffer völlig unnötig war. So etwas haut uns nicht um."  

Dirksen freut sich mit seiner Mannschaft auf den reizvollen Vergleich mit dem FC Vreden. "Die Elf hat einen optimalen Start hingelegt und ist vor allem in der Offensive sehr stark, wie die 17 erzielten Tore beweisen. Die Zuschauer können sich auf ein spannendes Spiel freuen." Der TuS-Coach muss auf Tim Sicking (gesperrt) und Michael Haeske (beruflich verhindert) verzichten. jok

 

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