Sportplatz statt Freibad für Wüllener Kicker

Fußball-Bezirksliga

Bei über 30 Grad im Schatten hat Bezirksligist TuS Wüllen am Sonntag das Training aufgenommen. Dabei präsentierte der neue Coach Uwe Stampfer auch seinen Co-Trainer.

Wüllen

, 01.07.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sportplatz statt Freibad für Wüllener Kicker

Beim Trainingsstart: (oben v.l.) Trainer Uwe Stampfer, ThomasSchneider, Sportleiter Ralf Wesker, Niklas Vortkamp, Alexander Demuro, Co-Trainer Klaus Büning, (unten v.l.) Luca Böwing, Andre Kortbuß und Mohamad Nasri Nahan © Sascha Keirat

„Es gab den Vorschlag, die erste Einheit ins Freibad zu verlegen – der wurde aber abgelehnt“, erklärte der Trainer Uwe Stampfer vor dem Auftakt augenzwinkernd. Allerdings hatte der neue Coach durchaus ein Einsehen mit seinen Spielern: Nach einem lockeren Spielchen warteten Bier und Würstchen auf die Wüllener. In der kommenden Woche soll es dann in die Vollen gehen. Als Co-Trainer präsentierte Stampfer übrigens am Sonntagvormittag den bisherigen Kapitän Klaus Büning, der weiterhin auch spielen wird.

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Uwe Stampfer freut sich auf die Aufgabe in einer „super geilen Liga“ mit jeder Menge Derbys, unter anderem gegen Landesliga-Absteiger Stadtlohn und A-Liga-Meister Alstätte. Doch auch aufgrund des Abgangs der erfahrener Akteure wie Spielertrainer Rainer Hackenfort, Michael Haeske und Tim Sicking, die ausschließlich mit Akteuren aus den eigenen Reihen ersetzt worden sind, will Stampfer nach Platz sechs in der Vorsaison die Zielsetzung für die neue Spielzeit nicht zu hoch hängen. „Es geht erst einmal darum, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“

Mit welcher Taktik er sein Team ins Rennen schicken wird, darüber werde er nach den Eindrücken in den anstehenden Testspielen entscheiden. Die ersten stehen am kommenden Wochenende beim „Schulz-Cup“ in Legden auf dem Programm.

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