SpVgg bricht mit Neuzugang Kirill Volchkov ins Trainingslager auf

Fußball-Westfalenliga

Mit einem weiteren Neuzugang trat der Westfalenligist SpVgg Vreden am Freitagnachmittag das dreitägige Trainingslager im Hotel Klosterpforte in Harsewinkel an.

Vreden

, 05.07.2019 / Lesedauer: 2 min
SpVgg bricht mit Neuzugang Kirill Volchkov ins Trainingslager auf

Auch die Neuzugänge und das Trainerteam traten den Weg ins Trainingslager an: (h.v.l.) Co-Trainer Yuzuru Okuyama, Torwart-Trainer Steffen Warneke, Dennis Wüpping, Marvin Langer, Raul Völkering, Trainer Rob Reekers; (v.v.l.) Kirill Volchkov, Michel Wilkes, Jan Oude Groote Beverborg, Mario Worms, Stefan Darev. Es fehlt: Florian Dünne.

Kirill Volchkov, der in der Rückserie bereits bei den Blau-Gelben mittrainiert hatte, spielte zuletzt beim FC Lori Vanadzor in der höchsten armenischen Spielklasse und war fortan vereinslos. „Nun hat es mit dem Visum geklappt. Kirill will unbedingt bei uns spielen und wir helfen ihm, wo wir können. Er ist gut ausgebildet und kann sich nun zeigen“, erklärt Trainer Rob Reekers. Der 23-jährige Russe sei im Mittelfeld flexibel einsetzbar.

Viele Optionen im Kader

Bis auf die Langzeitverletzten Joshua Pazek, Jannik Carl Schlüter und Ibrahim Kouyate kann das Trainerteam mit Reekers, Yuzuru Okuyama und Steffen Warneke auf den gesamten Kader zurückgreifen. Und dieser bietet viele Optionen und eine größere Breite als im Vorjahr. „Das war wichtig, das hat die Vorsaison gezeigt. Wir denken dabei immer auch an die U23 in der Bezirksliga, da arbeiten wir ganz eng zusammen.“

Dosiert, aber schon intensiv werden nun die Einheiten in Marienfeld angegangen. „Das ist schon eine Umstellung, wenn man drei Einheiten am Tag absolviert – auch wenn man in diesen nicht unbedingt die Grenzen auslotet“, so Reekers. Eingebunden ist auch ein Testspiel am Samstagnachmittag gegen den A-Ligisten Assyrer Gütersloh. Das Trainingslager soll zudem zum Kennenlernen und Teambuilding dienen. „Das ist schon eine klasse Geschichte, die uns ermöglicht wird und an deren Kosten sich die Spieler gerne auch beteiligen“, sagt Reekers. Nach dem Mittagessen geht es am Sonntag wieder auf den Weg in die Heimat.

Lesen Sie jetzt