SpVgg Vreden holt sich den Eintracht-Pokal 2019

Fußball: Eintracht-Pokal

Die Elf des Westfalenligisten SpVgg Vreden hat am Samstagabend ein torreiches Finale beim Eintracht Pokal 2019 gegen Gastgeber Eintracht Ahaus mit 5:2 für sich entschieden.

Ahaus

, 27.07.2019 / Lesedauer: 2 min
SpVgg Vreden holt sich den Eintracht-Pokal 2019

Die Fußballer der SpVgg Vreden bejubeln ihren 5:2-Endspielsieg beim Eintracht Pokal 2019 über Gastgeber Eintracht Ahaus. © Johannes Kratz

Die Spieler der SpVgg Vreden haben das Vorbereitungsturnier um den Eintracht Pokal 2019 im Ahauser Stadtpark für sich entschieden. In einem torreichen Endspiel bezwang der Vredener Westfalenligist die Landesligaelf von Gastgeber Eintracht Ahaus mit 5:2. Nach den ersten 45 Minuten hatten die Vredener mit 3:1 vorn gelegen. Und der der Erfolg war unter dem Strich auch verdient, das sahen beide Trainer so.

„Wir sind gut und ohne Verletzungen durch das Turnier gekommen“, freute sich SpVgg-Coach Rob Reekers. „Heute hätten unsere gute Leistung mit noch mehr Treffern belohnen können, wir haben uns aber auch einige Abwehrfehler geleistet.“

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Turnier um den Eintracht Pokal 2019

Guten Fußballsport mit vielen Toren bei hochsommerlichen Temperaturen erlebten die Zuschauer beim Vorbereitungsturnier der Ahauser Eintracht um den Eintracht-Pokal 2019 im Ahauser Stadtpark.
28.07.2019
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© Sascha Keirat
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Auch Eintracht-Trainer Frank Wegener zeigte sich mit seinen Schützlingen zufrieden. „Wir haben in den ersten 30 Minuten richtig gut Fußball gespielt und hatten auch nach dem Seitenwechsel noch einmal starke 15 Minuten. Nach dem 2:4 war die Partie gelaufen.“

Platz drei holten sich die Spieler von GW Nottuln. Sie setzten sich im kleinen Finale mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den SuS Neuenkirchen durch. Nach 90 Minuten war mit dem 1:1 noch keine Entscheidung gefallen.

(Ausführlicher Bericht folgt)

Eintracht Ahaus – SpVgg Vreden 2:5
Tore:
0:1 Volchkov (17.), 0:2 Bolat (33.;FE); 1:2 Vennemann (36.); 1:3 Volchkov (41.); 2:3 Farwick (47.); 2:4 Olde Groote Beverborg (78.); 2:5 Hilgemann (89.)

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