SpVgg Vreden soll in Heiden einel "Schüppe drauflegen"

VREDEN "Auch Viktoria Heiden soll erfahren, wie schwer es ist, meine Mannschaft zu schlagen", schickt SpVgg Vredens Trainer Ingo Schlösser eine erste "Ansage" los, bevor die blau-gelben Landesligakicker am Sonntag in Heiden den Kunstrasenplatz betreten werden.

06.03.2009, 13:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
SpVgg Vreden soll in Heiden einel "Schüppe drauflegen"

<p>Daniel Terbeck und SpVgg Vreden blieb zuletzt im Heimspiel gegen Westfalia Gemen ein "großer Schritt" in Richtung Tabellenmitte noch versagt. Mathmann</p>

Der Sonntagsgegner der Vredener ist zurzeit als Tabellen-Zwölfter mit 16 Punkten längst nicht aller Abstiegssorgen ledig: Der 5:3-Erfolg zum Start aus der Winterpause bei YEG Hassel jedoch hat den Aufwärtstrend der Elf von Trainer Uwe Heller bestätigt, der vor der Pause mit drei Siegen eingeleitet wurde. Hellers Vorhaben, seine Elf als Landesligist in die Hände seines Trainer-Nachfolgers Wolfgang Ahlefelder übergeben zu wollen, nimmt mehr und mehr Konturen an.

Der Sonntagsgegner der Vredener ist zurzeit als Tabellen-Zwölfter mit 16 Punkten längst nicht aller Abstiegssorgen ledig: Der 5:3-Erfolg zum Start aus der Winterpause bei YEG Hassel jedoch hat den Aufwärtstrend der Elf von Trainer Uwe Heller bestätigt, der vor der Pause mit drei Siegen eingeleitet wurde. Hellers Vorhaben, seine Elf als Landesligist in die Hände seines Trainer-Nachfolgers Wolfgang Ahlefelder übergeben zu wollen, nimmt mehr und mehr Konturen an.

"Viktoria ist auf dem Kunstrasenplatz vielleicht leicht im Vorteil, weil die Mannschaft dort regelmäßig ihren Trainingsbetrieb ableisten kann. Meine Mannschaft hat aber nicht erst in Borghorst oder Groenlo bewiesen, dass sie auch auf diesem Geläuf einen druckvollen Ball spielen kann", bemerkt Schlösser. Die Einstellung auf den Belag sei wichtig, erklärt er weiter.

Und in der Beziehung gehtt Schlösser davon aus, dass seine Elf in Heiden im Vergleich zum eher mühseligen Start gegen Westfalia Gemen (1:1) noch "eine Schüppe drauflegen" wird, um weiter zu punkten. Während sein Stürmer Maik Meyer nach dem Platzverweis für vier Wochen gesperrt wurde (Schlösser: "Diese Karte war schon sehr zweifelhaft; die Sperrdauer ist es nun sicher."), hat der Viktoria-Torjäger Mike Rickert, ehemals auch für SpVgg am Ball, sein Torkonto um zwei Treffer auf zwölf Saisontore erhöht. Karsten Erwig, jüngerer Bruder des ehemaligen Stadtlohner SuS-Angreifer Christian Erwig (jetzt Schalke II), traf bisher sieben Mal für die Viktoria. bml

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