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Strafgeld und keine Turniere

07.12.2007, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ahaus/Kreis Bernd Dönnewald, Kassierer des Fußballkreises Ahaus/Coesfeld, bittet zur Kasse: Nach der jüngsten Bestandsaufnahme (drittes Quartal 2007) werden die Ordnungsgelder für das so genannte Schiedsrichter-Mindersoll fällig. In der aktuellen Verbands-Mitteilung werden nicht nur die Ordnungsgelder der Vereins, die nicht genügend Unparteiische gemeldet haben, angemahnt, sondern auch die Clubs genannt, die nach dem so genannten "Drei-Stufen-Plan" mit einem Turnier-Verbot belegt wurden. Demnach dürfen SC Ahle, Germania Asbeck, DJK Coesfeld, Turo Darfeld, SV Eggerode, SuS Legden, RW Nienborg, SC Südlohn und FC Vreden derzeit keine Turniere ausrichten.

Zur Kasse gebeten werden die Vereine mit 37,50 Euro (SF Ammeloe, 1. FC Oldenburg, GW Lünten, FC Oeding), mit 50 Euro (DJK Eintr. Stadtlohn), 75 Euro (RW Nienborg, FC Germania Asbeck, VfB Alstätte), mit 112,50 Euro (SC Südlohn, SV Heek, TuS Wüllen), mit 150 Euro (SC Ahle, FC Vreden), mit 187,50 Euro (SpVg Vreden), mit 200 Euro (SuS Legden) und mit 250 Euro (SuS Stadtlohn). Am meisten müssen GW Nottuln (300 Euro) und Eintr. Coesfeld (350 Euro) zahlen. bml

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