SuS steckt fest nach der Nullnummer

Bezirksligafußball

LEGDEN. Die große Chance, zum großen Schlag im Ringen um den Bezirksligaerhalt auszuholen, verpasste der SuS Legden im Nachholspiel gegen Fortuna Seppenrade. Nach dem torlosen Remis steckt die Mannschaft um Spielertrainer Olaf Oing weiterhin in höchster Abstiegsnot.

22.04.2011, 13:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

 

Die "Nullnummer" spiegele auch die Leistungen der beiden Kontrahenten wider, hatte Oing "kein gutes Spiel" gesehen. Der SuS habe zwar engagiert agiert, fußballerisch aber doch einiges zu wünschen übrig gelassen. Möglichkeiten konnten sich die Gastgeber dennoch erspielen: Ein Versuch des eingewechselten Dirk Meierhow wurde auf der Torlinie geblockt (31.), Oing selbst fehlte die Genauigkeit im Abschluss (37.). Die verhalten auftretenden Gästen kamen allein durch Standardsituationen zu gefährlichen Aktionen. Direkt nach dem Seitenwechsel hätten David Reuter und Houssein Khanafer den Knoten für den SuS zum Platzen bringen können. Als dann Khanafer des Feldes verwiesen worden war (60.), war es um die Offensivbemühungen des SuS gänzlich geschehen. msBezirksliga 11 SuS Legden - Fort. Seppenrade 0:0 SuS Legden: Meckeler, Bußmann, Schwieters, Ruminski (76. Terwey), Oing, Elsbernd (25. Meierhow), Lanvermann (75. Zumdick), Reuter, Wübken, Khanafer, Drüner – Tore: Fehlanzeige – Rote Karte: Khanafer, Legden (60.).

 

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