Uhren am Losberg stehen auf Null

SuS Stadtlohn

Der SuS Stadtlohn ist mit runderneuertem Team in die Vorbereitung gestartet. Trainer Ostendorf will möglichst schnell ein Team formen, das in der Landesliga mithalten kann.

Stadtohn

, 10.07.2018, 11:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Neuen beim SuS: (oben v.l.) Co-Trainer Jens Roßmöller, Jan-Luca Weiß, Leon Komnik, Jan-Philipp Fleige, Niclas Dormayer, Mustafa Kaya, Björn Voßkamp, Andre Melka, Milan Tendahl, Mario Thentie, Trainer Manfred Ostendorf, Co-Trainer Stefan Rahsing, (unten v.l.) Maximilian Wolf, Lars Sparwel, Jan Hintemann, Tobias Preckel, Stefan Mester, Lars Mechlinski, Christoph Steverding, Henning Mört, Hendrik Deitert, Florian Brinkmann

Die Neuen beim SuS: (oben v.l.) Co-Trainer Jens Roßmöller, Jan-Luca Weiß, Leon Komnik, Jan-Philipp Fleige, Niclas Dormayer, Mustafa Kaya, Björn Voßkamp, Andre Melka, Milan Tendahl, Mario Thentie, Trainer Manfred Ostendorf, Co-Trainer Stefan Rahsing, (unten v.l.) Maximilian Wolf, Lars Sparwel, Jan Hintemann, Tobias Preckel, Stefan Mester, Lars Mechlinski, Christoph Steverding, Henning Mört, Hendrik Deitert, Florian Brinkmann © Sascha Keirat

Nach zwei Abstiegen in Folge hat sich der SuS Stadtlohn komplett neu sortiert. Am Montagabend nahm das Team um den neuen Trainer Manfred Ostendorf das Training für die anstehende Landesliga-Saison auf.

Als der neue Übungsleiter seine Neuzugänge von der Übung mit den Co-Trainern Stefan Rahsing und Jens Roßmöller zum Gruppenfoto rief, blieben nicht viele Spieler zurück. Nicht weniger als 19 Zugänge – einige Junioren spielten bereits in der Rückrunde – begrüßte der SuS am Losberg. Keine Frage: Ostendorfs Hauptaufgabe besteht darin, möglichst schnell ein Team zu formen, das in der Landesliga mithalten kann. „Die Aufgabe wird schwer, das wissen wir alle“, so Rückkehrer Ostendorf, der frühere SuS-Teams unter ganz anderen Voraussetzungen trainiert hat. „Jetzt haben wir Spieler, die im Schnitt knapp über 20 sind. Einige haben zwar schon in der Jugend oder der zweiten Mannschaft zusammengespielt, aber in dieser Konstellation noch nicht.“

Eigengewächse aus der Region

Wie berichtet setzten die Stadtlohner, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen, auf Eigengewächse aus der Region. Dieses Vorgehen sei auch auf der Jahreshauptversammlung am Sonntag noch einmal gutgeheißen worden, berichtete der Sportliche Leiter, Markus Plate. „Das ist der Weg, den der Verein vorgibt, Stefan, Jens und ich versuchen, ihn so gut wie möglich umzusetzen“, sagt Manfred Ostendorf. Auf der Mannschaft laste unter den gegebenen Voraussetzungen keinerlei Druck. „Die Jungs dürfen Fehler machen, da reißt ihnen keiner den Kopf ab. Wichtig wird es nur sein, daraus dann auch zu lernen.“ Das Spielsystem werde Ostendorf erst festlegen, wenn er seine neuen Schützlinge besser kennengelernt habe.

Erster Test in Vreden

Bereits am Mittwoch, 11. Juli, steht das erste Testspiel beim A-Ligisten FC Vreden an (19 Uhr), ehe der SuS zwei Tage später beim Eintracht-Pokal in Ahaus startet. Gruppengegner sind Landesliga-Konkurrent Eintracht Ahaus sowie die Westfalenligisten SV Mesum und SuS Neuenkirchen. Das erste Pflichtspiel bestreitet der SuS am 26. Juli im Kreispokal bei Vorwärts Hiddingsel.