Unkonzentriertheit führt zur Niederlage für die SuS-Handballerinnen

Stadtlohn Eine permanente Unkonzentriertheit im Spiel führen die Kreisliga-Handballerinnen des SuS Stadtlohn als Grund für die 12:22 (7:10)-Heim-Pleite gegen HC Ibbenbüren II an.

09.03.2009, 19:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dabei gestaltete der SuS als Gastgeber die erste Halbzeit temporeich und mit einer aggressiven Defensiv-Leistung. Auch die Torhüterinnen stellten ihr Können mehrfach unter Beweis und waren maßgeblich daran beteiligt, dass das SuS-Team den Anschluss nicht verlor.

Allerdings stellten die Stadtlohnerinnen die Schiedsrichterleistung mehrfach in Frage: Die junge Mannschaft ließ sich davon zunehmend aus dem Konzept bringen und konzentrierte sich nicht mehr ausreichend auf das eigentliche Spielgeschehen.

Dennoch lag das eigentliche Manko erneut in der Chancenverwertung, die ungenügend ausfiel.

Die Hektik, die nach der Halbzeitpause das Stadtlohner Spiel befiel, sorgte zusätzlich für Unsicherheiten. "Hätte meine Mannschaft Ruhe bewahrt und konzentriert weiter gespielt, wäre das Endergebnis nicht so deutlich ausgefallen", stellte SuS-Trainer Karsten van Almsick nach der Partie resigniert fest.

Am nächsten Samstag tritt der SuS beim TV Jahn Rheine an.

SuS Stadtlohn - HC Ibbenbüren II 12:22

SuS Stadtlohn: Twyhues, Kotschate, Bengfort (4 Tore), Dahlhaus (1), Schüren (2), Geuking (1), Spinello (3), Steggemann (1), Dücker, Herner, Wassing, Lammerding, Tenhagen.

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