Van der Veen sieht „viel Potenzial“ beim FC Oeding

Fußball-Kreisliga A

Trotz der wenig erfreulichen zweiten Halbserie hat Jeroen van der Veen, Trainer des FC Oeding, Fortschritte in der Mannschaft ausgemacht. Deshalb ist er durchaus ambitioniert.

Oeding

, 18.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Van der Veen sieht „viel Potenzial“ beim FC Oeding

Co-Trainer Andreas Wanninger (l.) und Coach Jeroen van der Veen (r.) mit den Neuen David Schüring, Niklas Becker und Guido Vierhaus (v. l.). Es fehlt Bastian Sicking. © Georg Beining

Und dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird, davon zeigt sich der Niederländer überzeugt. „Die Jungs geben ordentlich Gas, ich habe da ein gutes Gefühl“, berichtet er nach den ersten Trainingseinheiten und den ersten drei Testspielen.

In seinem Optimismus bestärkt ihn die deutlich größere Breite im Kader, die gerade in der Rückserie gefehlt habe. Neben Rückkehrer Guido Vierhaus (Viktoria Heiden), der gleichsam als Co-Trainer fungieren wird, stoßen die beiden A-Junioren Niklas Becker und Bastian Sicking aus dem eigenen Nachwuchs zum Kader, aus der Reserve rückt David Schüring auf. Einzig fehlen wird Bernd Döbbelt, der seine Schuhe erst mal an den Nagel hängt.

Kein Selbstläufer erwartet

„Zudem kommen Dennis Kamp und Daniel Bröring nach langer Verletzungspause zurück“, sieht van der Veen „viel Potenzial“, das es nun umzusetzen gelte. Ganz oben auf der Rechnung müsse man neben dem FC Vreden nun auch den SV Heek und Union Wessum haben, doch einen „Selbstläufer“ erwartet der Coach nicht. Ob sich eine Mannschaft wie der VfB Alstätte in der abgelaufenen Spielzeit in einen Lauf spielen kann, bleibe abzuwarten.

„Ich denke, das Rennen in der Kreisliga A1 ist für viele Teams offen. Mannschaften, die sich gut verstärkt haben, müssen sich erst einmal darauf einstellen, dass sich nun die Gegner nach ihnen richten, sie müssen aktiv werden.“ Den FC Oeding sieht er selbst durchaus bereit für die ersten sechs Plätze: „Wir schauen aber erst einmal, wie gut wir in die Saison kommen.“

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