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VfB Alstätte fordert SuS Stadtlohn II

Fußball-Kreisliga A

Im abschließenden Punktspiel des Jahres treten die Fußballer des SuS Stadtlohn II als Tabellenführer auf dem eigenen Kunstrasenplatz gegen den VfB Alstätte an und möchten mit einem Sieg von den Fans verabschieden.

STADTLOHN

, 17.12.2015, 18:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
VfB Alstätte fordert SuS Stadtlohn II

Markus Schmittmann-Wehning (r.) trifft mit dem SuS Stadtlohn II am Sonntag auf die Elf des VfB Alstätte.

„Wir haben in der laufenden Serie schon sehr viel erreicht. Das war zum Saisonstart nicht unbedingt abzusehen“, sagt Trainer Franz-Josef Becking. „Das 5:1 beim FC Ottenstein hat gezeigt, dass meine Elf immer noch in guter Form ist. Jetzt wollen wir den Abstand zum Verfolgerfeld weiter ausbauen.“

Und auf dem Platz am SuS-Klubheim ist die Stadtlohner Zweitvertretung auch gegen den VfB Alstätte klarer Favorit. Die bisherigen sieben Heimbegegnungen hat die Mannschaft alle für sich entscheiden können und dabei 28:1 Tore erzielt. Acht Siege weist die Leistungsbilanz des SuS II insgesamt in den letzten zehn Punktspielen auf.

„Die Saison 2015/16 war bis heute schon recht lang. Ich hoffe, dass die SuS-Fußballer auch in der allerletzten Partie gegen den VfB noch einmal die Spannung über 90 Minuten hoch halten können.“

„Wir freuen uns auf den Vergleich mit dem SuS Stadtlohn II“, sagt VfB-Spielertrainer Hendrik Sahlmer. Er nimmt mit der Elf vor der abschließenden Runde mit 26 Punkten den fünften Rang ein. Die letzte Niederlage liegt drei Spieltage zurück, da unterlag der VfB beim ASV Ellewick mit 2:4. Dieser Auswärtsschlappe hat die Mannschaft mit dem 3:1 bei der SpVgg Vreden II und dem 2:1-Erfolg auf eigenem Platz über den FC Vreden zwei Siegen folgen lassen. „Wir sind im Moment ungefähr im Soll und wollen den Anschluss zum oberen Drittel der Tabelle nicht abreißen lassen“, so Sahlmer weiter.

Offensiv ausgerichtet

Der VfB-Coach will mit seiner Mannschaft nicht nur defensiv eingestellt gegen den SuS II auftreten. „Das würde dem sehr heimstarken Gegner doch nur in die Karten spielen. Wir werden unser Heil auch in der Offensive suchen, die Stadtlohner Abwehr beschäftigen und uns Chancen herausarbeiten. Dann wird sich am Ende zeigen, was dabei herauskommt.“

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