VfB Alstätte holt Ex-Mitspieler als Krüchting-Nachfolger

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Dem VfB Alstätte ist erneut ein Coup gelungen. Nachdem der VfB vor drei Jahren Markus Krüchting als Coach verpflichtet hatte, sicherte er sich jetzt die Dienste eines ehemaligen Krüchting-Mitspielers.

Alstätte

, 21.11.2020, 14:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wenn es um die Besetzung des Trainerpostens geht, weiß der VfB Alstätte mal wieder zu überraschen. Zauberten die Alstätter zur Saison 2017/18 mit Markus Krüchting einen Top-Spieler aus dem Fußballkreis aus dem Hut, lassen sie nun mit einem nicht weniger bekannten Namen aufhorchen.

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Früher beim SuS Stadtlohn waren sie Sturmpartner bis zur Oberliga. Nun wird Niklas Hilgemann Nachfolger von Markus Krüchting in Alstätte und coacht den Bezirksligisten im Duo mit Dirk Haveloh. Auch Hilgemann tritt, wie damals Krüchting, beim VfB seine erste Trainerstation an. Auch er soll dem VfB in der Offensive weiterhelfen.

Am Samstag mit Niklas Hilgemann geeinigt

Die Personalie verkündete der VfB am Samstag auf seinen Social Media-Kanälen. „Wir haben uns am Samstag mit Niklas geeinigt und sind auch stolz darauf, dass uns diese Verpflichtung gelungen ist“, sagt der Sportliche Leiter Bernd Pohlschröder. „Niklas stand ganz oben auf der Liste. Wir sind überzeugt davon, dass er uns auf dem Platz weiterhelfen kann und dass er der Mannschaft einiges vermitteln kann.“

Gemeinsam mit Dirk Haveloh (r.) wird Niklas Hilgemann den VfB Alstätte trainieren.

Gemeinsam mit Dirk Haveloh (r.) wird Niklas Hilgemann den VfB Alstätte trainieren. © VfB Alstätte

An Hilgemanns Seite steht mit Dirk Haveloh ein erfahrener Coach und Kenner des VfB, der aktuell Krüchtings Co-Trainer ist. „Die beiden zusammenzubringen, war nicht schwer“, sagt Bernd Pohlschröder. „Schließlich haben die beide mit der Sparkasse Westmünsterland denselben Arbeitgeber.“

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Hilgemann (28) hat nach seiner Anfangszeit bei Eintracht Ahaus in der Jugend des FC Schalke und SuS Stadtlohn gespielt, wo er auch im Seniorenbereich bis zur Oberliga spielte. Oftmals trug er in Stadtlohn die Kapitänsbinde, wie auch bei der SpVgg Vreden, in dessen Westfalenligateam er im Sommer 2018 wechselte. Nun folgt für ihn der nächste Schritt.

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