VfL Ahaus blendet weiter die Tabelle aus

Volleyball

Ahauser Trainer Sebastian Förster misst Gegner Sande nicht am Tabellenbild. Sein Team soll den Vorletzten der Oberliga nicht unterschätzen.

Ahaus

, 16.11.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
VfL Ahaus blendet weiter die Tabelle aus

Geschlossene Auftritte: Der VfL Ahaus profitiert aktuell von den vielen Variationsmöglichkeiten im Kader. © Sascha Keirat

Sebastian Förster kann sich aktuell nicht beklagen: Seine Mannschaft setzt die Vorgaben um, die der Trainer ihr stellt. Bestes Beispiel war der souveräne 3:0-Erfolg am Samstag in Werne. Und mit diesem Schwung geht es für die Oberliga-Volleyballerinnen des VfL Ahaus in die nun folgenden „härteren Wochen“ mit weniger Spielpausen.

Bevor die Prüfungen gegen Hörde oder auch Gladbeck anstehen geht es am Sonntag, 16 Uhr, in der Sporthalle am Berufskolleg für Technik, Kivitstegge, ins Heimspiel gegen die SG Sande/VoR. Zwar verlor die Spielgemeinschaft bisher sämtliche vier Partien, doch Förster will dies nicht als Maßstab gelten lassen. „Wir treffen auf einen sehr jungen Gegner, bei dem man nie weiß, welches Personal nun zur Verfügung steht. Wir sind auf alle Variationen vorbereitet“, so der Coach.

Apropos Variationen: In dieser Hinsicht zeigt der VfL aktuell eine starke Entwicklung. Die Spielerinnen des Tabellendritten werden immer variabler einsetzbar. „Dann ist es letztlich auch egal, ob man einen eher knappen Kader wie wir oder eine enorme Breite in diesem besitzt“, so Förster. Zugute kommt den Ahausern dabei auch der Umstand, dass man von Ausfällen bisher weitgehend verschont geblieben ist. So auch am Sonntag.

„Wir blenden weiter die Tabelle aus und ziehen unser Ding durch“, gibt Förster die Ausrichtung für das Heimspiel vor.

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