Wüllener B-Juniorinnen Kaltstart im Westfalenpokal

Juniorenfußball

Auf den Wüllener Rasenplätzen ist am Sonntag kein Spiel möglich. Daher sicherte der TuS den Kunstrasenplatz im Ahauser Stadtpark, um das Spiel in der zweiten Runde des Westfalenpokals bestreiten zu können.

Wüllen

, 14.02.2020, 18:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Thea Tenhumberg (M.) und die U17 des TuS Wüllen hoffen auf die nächste Runde im Westfalenpokal.

Thea Tenhumberg (M.) und die U17 des TuS Wüllen hoffen auf die nächste Runde im Westfalenpokal. © Raphael Kampshoff

Der Anstoß der Partie gegen den TuS Recke ertönt um 11 Uhr im Stadtpark.

Über die Ausweichmöglichkeit ist TuS-Trainer Reinhard Tenhumberg heilfroh. „Sonst hätten wir das Spiel nämlich am Karnevalssonntag nachholen müssen – und das geht ja nun mal gar nicht.“

Großartig umstellen müssen sich seine Spielerinnen wegen des Platzwechsels aber nicht, trainieren sie doch hin und wieder im Stadtpark. Ungewohnt ist für sie eher der Umzug von der Halle unter den freien Himmel, wo die TuS-Mädchen in diesem Winter erst zweimal trainieren konnten.

Obwohl die Gäste aus Recke als Westfalenligist eine Klasse höher aktiv sind, rechnet sich Reinhard Tenhumberg Chancen für seine Elf, aktuell Sechster der Bezirksliga-Tabelle, aus. „Wir haben zum Glück momentan keine Verletzten, von daher besteht schon die Hoffnung, dass wir die nächste Runde erreichen können.“

Die erste Runde überstanden die Wüllenerinnen durch ein Freilos. Ein Erfolg am Sonntag wäre der erste Sieg im Westfalenpokal für die TuS-Juniorinnen überhaupt.

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