Wüllener Turnmädchen auf Erfolgskurs

WÜLLEN Als zweiter Verbandsligaaufsteiger und leichter Außenseiter haben die Turnerinnen des TuS Wüllen auch im ersten Verbandsligawettkampf ihre Erfolgsserie fortgesetzt. Sie gewannen diesen ersten von drei Vergleichen mit den sieben Vereinen aus Westfalen.

26.03.2009, 18:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

In dem von Nervosität, Hektik und zahlreichen Stürzen geprägten Wettkampf zeigten sich die Mädchen aus Wüllen von ihrem Trainer Jürgen Schalk bestens eingestellt. Sie waren im Wettkampf immer wieder in der Lage, sich auch in Bedrängnis zu behaupten und Fehler zu kompensieren.

In dem von Nervosität, Hektik und zahlreichen Stürzen geprägten Wettkampf zeigten sich die Mädchen aus Wüllen von ihrem Trainer Jürgen Schalk bestens eingestellt. Sie waren im Wettkampf immer wieder in der Lage, sich auch in Bedrängnis zu behaupten und Fehler zu kompensieren.

Am Tischsprung starteten Lisa Müller, Anna und Katharina Schalk und Henrike Reinders. Im Gegensatz zum Einturnen wurden die Sprünge sicher und auf den Punkt präsentiert. Das "Turnküken" Henrike Reinders brillierte und erhielt die Tageshöchstwertung an diesem Gerät. So lagen die Mädchen nach dem ersten Gerät auf Platz zwei - ein Auftakt nach Maß. Unerwartet schienen leichte Unsicherheiten in allen Übungen und ein Sturz beim Flugelement durch Gabriele Venhues beim Barrenturnen einen ungünstigen Wettkampfverlauf zur Folge zu haben. Obwohl Ramona Ostendorf fehlerfrei vorlegte und die dritthöchste Wertung an diesem Gerät erturnte und Gabriele Venhues sich gut erholt zeigte, agierten die folgenden Turnerinnen nervös. Trotz kurzerhand entschärfter Übungen mussten zwei Stürze hingenommen werden. Da die Konkurrenz jedoch parallel an den anderen olympischen Geräten "Federn ließ", war die Wettkampfentscheidung verschoben. Beim Bodenturnen explodierten die vier TuS-Turnerinnen förmlich. Wie ausgetauscht präsentierten sie ihre Gymnastik und Akrobatik und ließen keinen Zweifel daran, wer das stärkste Team auf der Bodenfläche war. In der Endabrechnung lagen die Wüllenerinnen bei ihrer Verbandsligapremiere mit sechs Punkten Vorsprung vor dem favorisierten Team von der KTV Dortmund II und konnten die ersten acht Wettkampfpunkte "einfahren".

Mit Katharina Schalk stellte der TuS Wüllen auch die beste Turnerin, die die Einzelwertung vor Anna Schalk für sich entscheiden konnte.

www.tus-wuellen-turnen.de

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