Zum Saisonfinale kein Sieg für die SuS-Teams

Juniorenfußball

Die Junioren-Landesligafußballer des SuS Stadtlohn haben beim Saisonfinale und den Vergleichen mit den Gleichaltrigen der SpVg Erkenschwick kein richtiges Erfolgserlebnis buchen können.

STADTLOHN

, 01.06.2014, 13:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Türker Yüksel (l.) und SuS A I landeten ein 2:2-Unentschieden gegen die SpVg Erkenschwick.  <p></p> Mathmann</p>

<p>Türker Yüksel (l.) und SuS A I landeten ein 2:2-Unentschieden gegen die SpVg Erkenschwick. <p></p> Mathmann</p>

STADTLOHN. Nachdem die C-Junioren am Samstag mit einer 1:2 (0:0)-Niederlage vom "Stimberg" heim gekehrt waren, kassierten die A-Junioren des SuS gestern am "Losberg" ein spätes Gegentor zum 2:2 (1:1)-Ausgleich.

 

 

 

 

 

 

 

Fast zeitgleich reichte gestern der 1:0-Siegtreffer von Tobias Preckel im Gastspiel bei Vorwärts Wettringen, um die B-Junioren des SuS ebenso in die Landesliga zu befördern. Dabei belegten die Stadtlohner in der Abschlusstabelle zwar den zweiten Rang, doch laut Auskunft beim Staffelleiter zählt zum Aufstieg der direkte Vergleich mit Tabellenführer Warendorfer SU. Und der spricht nach dem 1:1 in Warendorf und dem 2:0 in Stadtlohn für den SuS.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Leider ging auch das Spiel verloren," urteilte SuS-Trainer Norbert Dittmann nach der 1:2-Niederlage der SuS-C-Junioren in Erkenschwick. Dogukan Turan hatte per Doppelschlag (62.; 67., Strafstoß) eine 2:0-.Gastgeberführung vorgelegt, aus die Florian Brinkmann mit seinem ersten Landesligator antwortete (71.; Strafstoß). "Trotzdem war es eine tolle Saison unserer Mannschaft. Den Landesliga-Verbleib müssen wir der Mannschaft hoch anrechnen", lobte Dittmann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die SuS-A-Juniorenfußballer mussten einen frühen Rückstand durch Justin Butz (5.) einstecken, auch weil sie nach Meinung von SuS-Trainer Hendrik Maduschka einen "katastrophalen Start" auf den Platz gelegt hatten. Zwischen dem Ausgleich von Justus Jaegers (21.) und der Führung von Rene Böing (66.) hätten die Stadtlohner Gastgeber gut und gerne noch drei oder vier Treffer anbringen können, doch der Gäste-Keeper Niklas Süßmann wusste dies zu verhindern. Und weil der SuS am Ende den Schongang einlegte, war der Weg frei für Lennart Rademacher, um in der Schlussminute den 2:2-Ausgleich zu erzielen. 

 

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