Hiobsbotschaft: Kreuzbandriss stoppt Linkshänder des SuS Oberaden

Die erste und zweite Mannschaft des SuS Oberaden samt Trikot des Verletzten Simon Rodefeld (Mitte).
Die erste und zweite Mannschaft des SuS Oberaden samt Trikot des Verletzten Simon Rodefeld (Mitte). © SuS Oberaden
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Kurz vor dem Start in die neue Verbandsliga-Saison ereilte die Handballer des SuS Oberaden eine Hiobsbotschaft. Ausgerechnet in einem lockeren Trainingsspiel gegen die zweite Mannschaft verletzte sich Linkshänder Simon Rodefeld schwer am Knie und zog sich einen Riss des vorderen Kreuzbands zu.

„Das trifft uns so kurz vor Saisonbeginn hart, gar keine Frage! Simon hat in den letzten zwei Jahren eine tolle Entwicklung hingelegt und ist ein wichtiger Baustein in unserem Spiel“, meinte SuS-Trainer Mats-Yannick Roth zum Ausfall des schnellen Rechtsaußen.

Der 26-Jährige ist eines von vielen Oberadener Eigengewächsen. Wie konkret Oberaden den Ausfall auffangen will, ließ SuS-Coach Roth noch offen.