Die Spannung steigt: Co-Trainer Stephan Schichler und der SuS Oberaden treten mit viel Rückenwind am Sontag beim Spitzenreiter an. © Darius Palschinski
Handball

Rückenwind nach Härtetest: Cobras zeigen, wie ein Spitzenreiter besiegt wird

Nach drei Wochen Herbstpause geht es für den SuS Oberaden in der Verbandsliga weiter - und wie! Auf die Bergkamener warten im Oktober noch zwei absolute Knaller-Aufgaben.

Nachdem der SuS Oberaden sein letztes Ligaspiel erfolgreich mit 27:24 gegen den TV Emsdetten II über die Bühne gebracht hat, geht es jetzt zur bisher besten Mannschaft in der Verbandsliga-Staffel 2.

Verbandsliga

HC Westfalia Herne – SuS Oberaden

Der HC Westfalia Herne hat alle seine vier Spiele gewonnen und grüßt damit verdientermaßen mit 8:0 Punkten von der Tabellenspitze. „Herne hat einen echten Top-Start in die Saison hingelegt, das muss man einfach anerkennen. Die Tabellenführung geht voll in Ordnung“, zollte SuS-Trainer Mats-Yannick Roth dem kommenden Kontrahenten seinen Respekt.

Herne überzeugte bisher vor allem zu Hause mit starken Leistungen. Die ansonsten ebenfalls stark gestarteten Teams RSV Altenbögge (37:27) und Ahlener SG II (29:27) wurden in der heimischen Spielstätte am Herner Westring bezwungen und damit der Grundstein für den Platz an der Sonne gelegt.

SuS Oberaden überzeugt im Test gegen Villigst-Ergste

Oberaden erwartet einen entsprechend selbstbewussten Gegner, der mit körperlicher Gegenwehr, schnellem Umschaltspiel und einer hohen Treffsicherheit bespielt werden soll.

Die „Cobras“ selbst holten sich nach der Herbstpause während der Woche ebenfalls neues Selbstvertrauen. Am Mittwoch gastierten die Grün-Weißen beim HVE Villigst-Erste, dem ebenfalls verlustpunktfreien Tabellenführer der Nachbarstaffel. Oberaden zeigte dabei beim 38:32 (20:19) eine starke Angriffsleistung und spielte sich für den Härtetest am Sonntag ein.

Einsatz von Rodefeld noch fraglich

Nach diesem Duell mit dem HC Westfalia Herne geht es in der kommenden Woche dann mit der nächsten Reifeprüfung weiter, wenn das Heimspiel gegen die Ahlener SG II, derzeit Tabellendritter, ansteht.

Für SuS-Coach Roth steht fest: „Egal, wie diese beiden Spiele ausgehen: Danach wissen wir, wo wir stehen!“ Für das Gastspiel am Sonntag ist der Einsatz von Simon Rodefeld noch fraglich, der zuletzt über Ellenbogenprobleme geklagt hatte. So. 18.00

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