Achter des RV Rauxel setzt in Münster voll auf Angriff

Ruder-Bundesliga

Der Frauen-Achter des RV Rauxel hat ein ehrgeiziges Ziel: Die Frauen wollen den zweiten Platz in der Bundesliga verteidigen und geht entsprechend motiviert in den vierten Renntag am kommenden Samstag in Münster.

CASTROP-RAUXEL

, 21.08.2014, 12:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>So sehen Siegerinnen aus: Die Ruderinnen des RVR wurden in Rüdersdorf Erste des dritten Renntages. <p></p> Foto RBL</p>

<p>So sehen Siegerinnen aus: Die Ruderinnen des RVR wurden in Rüdersdorf Erste des dritten Renntages. <p></p> Foto RBL</p>

Der Frauen-Achter des RV Rauxel hat sich für den Samstag, 23. August, beim vierten Renntag der Ruder-Bundesliga (RBL) auf dem Aasee in Münster eine Menge vorgenommen. Doch besser als beim letzten Mal kann es gar nicht laufen. Am dritten Renntag auf dem Kalksee in Rüdersdorf (bei Berlin) hatte die RVR-Besatzung den ersten Platz belegt und feierte den größten Erfolg der Vereinsgeschichte in der Bundesliga. Zudem belegen die Rauxelerinnen Rang zwei in der Tabelle. Das ist eine weitere Bestmarke.

Diesen Platz will die Bootsbesatzung in Münster verteidigen. RVR-Pressewartin Inga Döhring: "Wer mit einer rein defensiven Einstellung rechnet, liegt falsch, denn die Devise lautet natürlich: Angriff." Doch das wird nicht leicht, weiß Inga Döhring: "In dieser Saison zeigt sich das Leistungsniveau innerhalb der Ruder-Bundesliga besonders dicht." Und sie fügt hinzu: "Viele Platzierungen werden derzeit lediglich durch Hundertstelsekunden entschieden." Zudem sei auch der Sprung in die umkämpfte Top-Vier der RBL in dieser Saison für mehr Teams möglich, als zuvor. Doch die RVR-Besatzung ist nach dem Sieg auf dem Kalksee hochmotiviert. "Wir haben Blut geleckt", zitiert Inga Döhring ihr Team, das "heiß" auf ein paar packende Rennen sei.

Kira Soba (Schlagfrau), Theresa Gottschlag, Ursula Horbach, Magdalena Jakschik, Margarete Jakschik, Michelle Otto, Svenja Prang, Charlotte Schneider, Katrin Specka, Mona Wichmann. Steuerfrau: Lotte Weinrich.

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