Arminia Ickern und TuS Henrichenburg sind am Ball

Fußball: Kreisliga

Nur zwei heimische Mannschaften aus der Fußball-Kreisliga A sind am Sonntag, 18. Dezember, noch am Ball. Arminia Ickern tritt im Herner Kreisliga-Oberhaus bei SV Firtinaspor Herne II an und TuS Henrichenburg erwartet in der Recklinghäuser Kreisliga A2 Genclikspor Recklinghausen. Alle anderen Teams sind bereits in der Winterpause.

CASTROP-RAUXEL

, 16.12.2016, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Manuel Sarjevski (rotes Hemd), hier im Kreispokal-Spiel gegen den Westfalenligisten TuS Haltern, ist wohl der einzige Ausfall, den der TuS Henrichenburg am Sonntag, 17. Dezember, im Duell mit Genclikspor Recklinghausen kompensieren muss.

Manuel Sarjevski (rotes Hemd), hier im Kreispokal-Spiel gegen den Westfalenligisten TuS Haltern, ist wohl der einzige Ausfall, den der TuS Henrichenburg am Sonntag, 17. Dezember, im Duell mit Genclikspor Recklinghausen kompensieren muss.

Fußball, Firtinaspor Herne II - Arminia Ickern Sonntag, 18. Dezember, 14.30 Uhr, Emscherstraße

Ein „schweres Auswärtsspiel“ erwartet Ickerns Trainer Patrick Stich mit Blick auf den kommenden Gegner Firtinaspor Herne II. Zumal der Ickerner Übungsleiter davon ausgeht, dass sich Firtinaspor für das Duell an der Herner Emscherstraße mit Spielern aus der spielfreien ersten Mannschaft (Landesliga) verstärken wird.

„Nach der Niederlage am vergangenen Spieltag, bei der uns die SG Castrop klar unsere Grenzen aufgezeigt hat, wollen wir nun aber noch einmal punkten“, zeigt sich der Trainer dennoch optimistisch.

Zumal die Herner im Falle eines Sieges wieder auf zwei Punkte an die Ickerner heranrücken könnten. Personell muss Stich auf die beiden arbeitsbedingt fehlenden Kevin Tann und Kim Weber sowie auf Issam Mfitih (Urlaub) und Dennis Both (Leistenzerrung) verzichten.

TuS Henrichenburg - Genclikspor Recklinghausen Sonntag, 18. Dezember, 14.30 Uhr, Lambertstraße

Der TuS Henrichenburg ist am ersten regulären Rückrundenspieltag gegen den Titelanwärter Genclikspor Recklinghausen (2.) auf Wiedergutmachung für das Hinspiel aus. Zum Saisonauftakt war der TuS beim türkischen Verein nach zwei Foulelfmetern am Ende mit 1:4 (0:2) unterlegen gewesen.

Nun will der TuS Henrichenburg die drei Punkte zuhause behalten – auch um das für den Jahreswechsel selbst gesteckte Ziel noch zu erreichen: TuS-Trainer Rainer Mattukat hatte aus den vergangenen vier Partien vor der Winterpause zehn Punkte gefordert. Aktuell haben die Europastädter sieben Punkte gesammelt.

Personell kann der Coach beinahe wieder aus dem Vollen schöpfen, wie er erklärt: „Bis auf Manuel Sarjevski müssten alle Mann an Bord sein.“

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